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Text vorlesen Jugendparlament diskutierte Situation an der Ernst-Penzoldt-Schule

Jugendparlament diskutierte Situation an der Ernst-Penzoldt-Schule



In der jüngsten Sitzung des Jugendparlaments (23. September 2006) befasste sich das Gremium mit der aktuellen Situation an der Ernst-Penzoldt-Schule, denn eine Mutter und deren Sohn hatten sich in der Juli-Sitzung des Jugendparlamentes an das Gremium gewandt und dabei von der eingeschränkten Toilettenbenutzung, von körperlichen Angriffen und von der Unattraktivität des Pausenhofes berichtet.

Im Gespräch mit Christa Kutzleb, kommissarische Schulleiterin der Ernst-Penzoldt-Schule, wurden die Vorwürfe auf sachlicher Ebene diskutiert. Die Schulleiterin begründete die aus ihrer Sicht ungerechtfertigten Vorwürfe. „Bisher gibt es keine Beschwerden über das Verhalten durch die Lehrer“ so Kutzleb während der Sitzung. Die eingeschränkte Toilettenbenutzung diene als Schutz gegen Vandalismus und Rauchen und somitdem Erhalt der Toilettenräume sowie dem Schutz der Schüler durch Übergriffe durch schulfremde Personen, so die Schulleiterin. Weiterhin sei die Umgestaltung des Pausenhofes bereits in Planung.

Das Jugendparlament vereinbarte in Übereinstimmung mit der Schulleitung, in der nächsten Sitzung einen Antrag an den Stadtrat zu formulieren, der den Wunsch der Schule nach Bereitstellung der benötigten Mittel zur Pausenhofgestaltung unterstützen soll.



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