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Richtfest beim IZMP
Mit dem Bayerische Wirtschaftsminister Erwin Huber als prominentem Gast wurde das Richtfest für den Erweiterungsbau des Innovationszentrum Medizintechnik und Pharma gefeiert. Die vier neuen Gebäude sollen dem rasanten Wachstum des IZMP Rechnung tragen sollen. Ab 2007 werden neben den bereits bestehenden 7.000 qm durch die Erweiterung zusätzliche 5.000 qm zur Verfügung stehen. Vorzugsweise für innovative junge Unternehmen einer Branche, der eine Schlüsselrolle in der Hightech-Landschaft des 21. Jahrhunderts zukommt.
Die Besitz- und Immobilienverwaltungsgesellschaft Medizintechnik und Pharma (BIVG), unterstützt durch Mittel des Freistaates Bayern, die Kommunalprojekt GmbH als privater Investor und die Stadt- und Kreissparkasse Erlangen werden insgesamt rund 8,5 Mio. Euro in den neuen Bauabschnitt an der Erlanger Henkestraße investieren. Mehr als zwei Drittel der Flächen sind bereits fest vergeben. Notwendig wurde der Erweiterungsbau, nachdem das im Jahre 2003 gestartete IZMP bereits seit Ende 2004 voll belegt ist und die Warteliste immer länger wurde.
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Das Innovationszentrum Medizintechnik und Pharma in Erlangen gilt nicht nur unter Fachleuten als eines der erfolgreichsten Innovationszentren in Deutschland. Der erste Bauabschnitt mit rund 7.000 qm wurde 2001/2002 mit Unterstützung des Freistaates Bayern für ca. 11 Mio. Euro errichtet und Anfang 2003 bezogen. Inzwischen haben sich 23 innovative Gründerunternehmen mit rund 200 Arbeitsplätzen und zwei Lehrstühle der Universität Erlangen (FAU) im Zentrum angesiedelt.
Das Produkt- und Leistungsspektrum der Unternehmen reicht von der Entwicklung von Softwarelösungen für den Medizintechniksektor über die Geräteentwicklung und den Gerätebau bis hin zu Dienstleistungen im Bereich Zertifizierung, Zulassung und Vermarktung in einem sehr anspruchsvollen und gerade für junge Firmen schwierigen Markt.
Das IZMP hat sich zu einem der wichtigen Knoten im Netzwerk der Firmen und Einrichtungen im Raum Nürnberg-Fürth-Erlangen entwickelt, das heute als Cluster Medizintechnik und Pharma oder kurz „Medical Valley Bayern“ national und international Anerkennung gefunden hat.
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