Mit Herz und Verstand für Erlangen

Text vorlesen Kinder und Familienfreundlichkeit vorbildlich gestalten

Kinder und Familienfreundlichkeit vorbildlich gestalten



Die Erlanger Kommunalpolitik bekennt sich zu ihrer Verantwortung, insbesondere jungen Familien zu ermöglichen, Kinder und Berufsleben besser miteinander zu vereinbaren.

Am 04. Oktober 2007 haben Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun den Familienatlas 2007 vorgestellt, der im Auftrag des Bundesfamilienministeriums in Kooperation mit dem Deutschen Industrie- und Handels-kammertag vom Sozialforschungsinstitut Prognos AG erstellt wurde. Die Studie untersucht alle 439 deutschen Landkreise und kreisfreien Städte und ermöglicht ihnen eine differenzierte Standortbestimmung ihrer Lebens- und Umfeldbedingungen für Familien (vgl. www.prognos.com/familienatlas). Die Stadt Erlangen hat hierbei sehr gut abgeschnitten. Sie kann sich als einzige Großstadt Bayerns zu der kleinen Gruppe von bundesweit insgesamt nur 12 TOP-Regionen für Familien zählen.

Diese Studie dient Erlangen als Ansporn, ihre bisherigen Anstrengungen und Bemühungenunter Berücksichtigung der Einzelergebnisse durch einen weiteren Ausbau der Kinderkrippen, der Mittags- und Nachmittagsbetreuung sowie der Angebote für Kinder und Jugendliche fortzusetzen, damit wir unsere im bundesweiten Vergleich sehr gute Position halten bzw. sogar noch weiter verbessern können. Dahinter steht die feste Überzeugung, dass eine kinder- und jugendgerechte Politik der beste Weg ist, um Frühkriminalität und Suchtkrankheiten zu bekämpfen.

Das im Juli 2005 gegründete Erlanger Bündnis für Familien nimmt hierbei eine wichtige Rolle ein, in dem es als Netzwerk aller wichtigen Akteure in diesem Bereich Projekte initiiert und umsetzt, mit dem Ziel, die Situation für Familien in Erlangen weiter zu verbessern.

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Datum: Samstag, 26. Mai 2012
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