Sekundärbahn (Seku)

Am 22. November 1886 wurde die Sekundärbahn für den allgemeinen Verkehr freigegeben. Haltestellen gab es in Ingensdorf, Forth, Eschnau, Brand, Steinbach, Neunkirchen, Dormitz, Uttenreuth und Spardorf. Die Fahrt von Gräfenberg nach Erlangen dauerte zwei Stunden und zwanzig Minuten.
Am erste Mai 1961 wurde der Abschnitt zwischen Neukirchen am Brand und Eschenau stillgelegt, das endgültige Aus kam dann bereits am 16. Februar 1963. Heute erinnert ein begrünter Mittelstreifen in der Werner-von-Siemens-Strasse in Erlangen und ein Radweg zwischen Neukirchen und Kleinsendelbach an die ehemalige Bahntrasse.
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