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Wladimir ein „Tal der Geysire“ Text vorlesen



Rathausreport vom 05.02.2010

Aufgrund der sibirischen Temperaturen, die derzeit in Erlangens russischer Partnerstadt Wladimir herrschen, sind dort reihenweise Rohre der wichtigen Fernheizung geborsten. Das an zahllosen Stellen aufspritzende Wasser verwandelt weite Teile des Stadtgebietes in ein „Tal der Geysire", so der Partnerschaftsbeauftragte der Stadt, Peter Steger, in einem Augenzeugenbericht. Bis zu 10.000 Wohnungen bleiben derzeit kalt. Eine Reihe von Schulen und Kindergärten sind aus dem gleichen Grund geschlossen. Die Staatsanwaltschaft untersuche derzeit die Gründe für das „Infrastruktur-Desaster", sagte Steger. Der für die Infrastruktur in der Region zuständige Vizegouverneur Jewgenij Karpow trat am Dienstag zurück. Über weitere Einzelheiten berichtet Steger in seinem „Wladimir-Blog" im Internet unter http://erlangenwladimir.wordpress.com.



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