Mit Herz und Verstand für Erlangen
Wirtschaftsstandort weiter stärken und Potentiale der Medizinstadt konsequent entwickeln
Der Name Siemens verkörpert wie kaum ein anderer Erlanger und deutsche Wirtschaftsgeschichte. Am weltweit größten Standort schlägt das Herz des Global Players - mit Vertrauen in die Zukunft.
Die Entstehung neuer Arbeitsplätze in großer Zahl und die damit einhergehende wirtschaftliche Stabilisierung geht in erster Linie auf eine Aufbruchstimmung zurück, die insbesondere viele kleine Unternehmen dazu veranlasst hat, sich in Erlangen niederzulassen. Deshalb ist es das erklärte Ziel der Politik, die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft in Erlangen auch in Zukunft kontinuierlich weiter zu verbessern, damit Unternehmen aller Art in unserer Stadt ein investitionsfreundliches Klima vorfinden.
Die Niederlassung einer Forschergruppe des Max-Planck-Instituts sowie die Entwicklung des MP3 Wiedergabeformates für Audiosignale durch das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen zeigen unter anderem, dass Erlangen ein optimales Umfeld für Innovationen von Weltrang bietet.
Seit 1996 haben Oberbürgermeister Dr. Siegfried Balleis und die Stadtverwaltung die Vision entwickelt, Erlangen zur Bundeshauptstadt für Medizin und Gesundheit zu führen. Auf diesem Weg sind bereits viele wichtige Meilensteine erreicht worden: Der Bau der neuen Siemens Med-Fabrik, die Einrichtung des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit oder die Eröffnung des Innovations- und Gründerzentrums Medizintechnik und Pharma.
In Zukunft sollen weitere Potentiale der Friedrich-Alexander-Universität, z. B. die Naturwissenschaftlichen Fakultäten und die anderen Disziplinen in die Entwicklung der Medizinstadt eingebunden werden. Stadt, Wirtschaft und Universität haben sich hierbei bereits als überzeugendes Erfolgsteam erwiesen und werden dies auch in Zukunft weiter unter Beweis stellen.