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Baumpflanzaktion im Obstgarten der Partnerstädte



Zu festlichen Anlässen Bäume in den Partnerstädten zu pflanzen ist auch zwischen Erlangen und Wladimir längst zu einer Tradition geworden. Neu ist aber, daß in Erlangen, genauer gesagt in Atzelsberg, ein Obstgarten der Partnerstädte angelegt werden soll.

Zum 25jährigen Jubiläum bringt die Delegation aus Wladimir nun zwei Sauerkirschbäumchen mit. Die russische Partnerstadt ist berühmt für ihre eigenen Sauerkirschsorten und wird sich deshalb mit der Pflanzung gut in das größte zusammenhängende Anbaugebiet für Kirschen in Europa, nämlich die Fränkische Schweiz, einfügen.

Bereits im Vorjahr, am 5. November pflanzten Johann Kammerlander, Vize-Bürgermeister der Gemeinde Umhausen, dem Talort der Erlanger Hütte, gemeinsam mit Leonhard Falkner, dem Beauftragten der Gemeinde Umhausen für die partnerschaftliche Beziehung zu Erlangen, die ersten fünf Obstbäume, drei Apfel- und zwei Birnenbäume, in dem neu bestimmten „Obstgarten der Partnerstädte“ – angelegt im Rahmen des Umweltjahres "natürlichErlangen 2007".

Unsere Umhausener Freunde waren somit die Ersten, die im Rahmen der partnerschaftlichen Beziehungen der Stadt Erlangen auf dem dafür bestimmten Areal auf der Streuobstwiese in Atzelsberg aktiv wurden.

Dabei wurden sie begeistert von Kindern und Erzieherinnen des Kindergartens in der Äußeren Brucker Straße unterstützt - im Beisein von OB Dr. Siegfried Balleis, Marlene Wüstner, der Umweltreferentin der Stadt Erlangen, Peter Steger, dem Beauftragten der Stadt Erlangen für Internationalen Beziehungen, und Felix Wosnitzka, dem 1. Vorsitzenden der Erlanger Sektion des Deutschen Alpenvereins.

Obstbäume aus Umhausen werden gepflanzt

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Datum: Sonntag, 27. Mai 2012
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