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Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl Text vorlesen



Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl
Wer kennt sie nicht? - Die Liebesgeschichte um Bella und Edward. Aber in dem neuen Bis(s)-Buch  Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl: Das kurze zweite Leben der Bree Tanner erzählt  Stephenie Meyer die dunkle Seite der Geschichte.

Dieses mal natürlich nicht aus Bellas Sicht, sondern aus dem Blickwinkel von Bree , die Fans schon aus „Bis(s) zum Abendrot“ kennen. Dort spielte sie nur eine sehr kleine, belanglose Rolle, weil sie für Bella gerade mal 5 Minuten lebt, bevor sie von den Volturi getötet wird. Womit das Ende ja bereits bekannt wäre. Die wenigsten werden sich beim Lesen der Szene, in der Bella Bree anstarrt, gefragt haben, was diese so weit gebracht hat, oder wie die Cullens in ihren Augen aussehen. Ich zumindest nicht. Und ich bin mir fast sicher, dass niemand auf diese Geschichte gekommen wäre (außer Stephenie Meyer, natürlich).

Empfehlen würde ich dieses Buch jedem Bis(s)-Fan, der die Welt schon immer mal durch die roten Augen eines Neugeborenen sehen wollte, dessen einziges Verlangen Blut ist. Menschenblut.

Um Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl zu verstehen muss man die anderen Bis(s)-Romane nicht gelesen haben. Es ist eine eigenständige Geschichte über ein typisches neugeborenes Vampirmädchen, das auf eine Schlacht vorbereitet wird ohne den tatsächlichen Grund dafür zu kennen und sich nebenbei auch noch in den Vampir Diego verliebt. Außerdem erfährt man, welche Rolle die Volturi bei Victorias Rachefeldzug spielen.

Constanze Schmitt (15 Jahre)

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