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Schadstoffe in Innenräumen



Die eigenen vier Wände farbig streichen, Laminat oder einen flauschigen Teppich verlegen. Renovieren macht Spaß und die Wohnung schöner. Doch nicht selten enthalten Bauprodukte – wie Fugendichtstoffe, Lacke und Farben – gefährliche Stoffe. Da die meisten Menschen in Deutschland rund 20 Stunden täglich in geschlossenen Räumen verbringen, ist gesunde Innenraumluft sehr wichtig. Bei geruchsintensiven Stoffen lassen sich die Belastungen einfach feststellen und starkes Lüften kann vorübergehend helfen. Viele Emissionen bemerkt die Nase aber nicht. Die Stoffe könnten dann der Gesundheit und dem Wohlbefinden schaden. Diesen Themen widmet sich die neue Broschüre „Bauprodukte: Schadstoffe und Gerüche bestimmen und vermeiden – Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt“. Die 100-seitige Broschüre ist kostenlos erhältlich und richtet sich an Heimwerker, Architekten und Bauingenieure sowie an Beschäftigte in Gesundheits-, Bauaufsichts- und Umweltbehörden. Die Broschüre ist ein gemeinsames Projekt der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), des Hermann-Rietschel-Institut (HRI) der Technischen Universität Berlin und des Umweltbundesamtes (UBA). (Quelle UBA)

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Bauprodukte - Schadstoffe und Gerüche bestimmen und vermeiden
http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3123.pdf
Labore und Sachverständige für Schadstoffuntersuchungen in Innenräumen
http://www.lfu.bayern.de/umweltwissen/doc/uw_2_labore_innenraeume.pdf
Schimmelbildung in Wohnräumen - Ursachen - Bekämpfung
http://www.gesundheitsamt.de/alle/umwelt/wohn_hy/schimmel.htm
Schwarzstaub (fogging) in Wohnungen
http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/2276.pdf
Umweltbundesamt UBA
http://www.umweltbundesamt.de/
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Datum: 27 May 2012
URL:
http://www.erlangen.de/en/desktopdefault.aspx/searchcall-136/searchcategory-240/noblendout-1/tabid-241/100_read-11619/norobotindex-1/