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Innenstadtentwicklung in Erlangen
Das Kernstück der Erlanger Stadtentwicklung ist die Innenstadt. Bereits seit den späten 70er Jahren wurde durch umfassende Maßnahmen die Attraktivität der Innenstadt erhöht. Beispielhaft sei die Umgestaltung des Alt- und Neustädter Kirchenplatzes und die Umwandlung eines zentralen Abschnittes der Nürnberger Straße/Hauptstraße in eine Fußgängerzone genannt, in die auch der Schlossplatz/Marktplatz sowie der Rathausplatz einbezogen wurden.
Mit städtebaulichen Initiativen zur Aufwertung der Erlanger Innenstadt sollen weiterhin verstärkt Impulse ausgelöst und wirksame Maßnahmen umgesetzt werden, die zur Steigerung der Attraktivität und Lebensqualität in den Innenstadtgebieten führen. Diese Entwicklung wurde durch die Aufnahme großer Teile der Erlanger Innenstadt in das Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ im Jahre 2004 unterstützt.
Aufgrund der aktuellen Mittelkürzungen seitens des Bundes im Bereich Städtebauförderung wurde auf Empfehlung der Regierung von Mittelfranken und in Abstimmung mit der Obersten Baubehörde 2011 ein Programmwechsel in Erlangen vollzogen. So werden die Sanierungsgebiete „Nördliche Altstadt“ und „Erlanger Neustadt und Teile des Quartiers Lorlebergplatz“ rückwirkend ab dem 01.01.2011 im Städtebauförderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ (kurz „Aktive Zentren“) geführt. Im Gegenzug läuft das Programm „Soziale Stadt“ zum 31.12.2011 aus. Somit können nahezu alle bisherigen Handlungsfelder und Maßnahmen weiterentwickelt werden.
Über die wichtigsten Bausteine der Innenstadtentwicklung und Stadterneuerung sowie laufende Projekte und Planungen wird im Folgenden informiert.
Aktuelle Projekte der Innenstadtentwicklung