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Webkongress Erlangen: Lösungen - von der Theorie zur Praxis



Barrierefreiheit, Usability und Design, Netzkultur und Social Networking

Die Veranstaltung des RRZE (Rechenzentrum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) vom 7. bis 8. Oktober 2010 dreht sich um komplexe Anwendungen oder Webauftritte mit Anmelde-, Verwaltungs- oder Umfragesystemen und sozialen Funktionen.

Der Kongress bietet ein spannendes Programm rund um die Themenbereiche „Lösungen, Konzepte und Verfahren“, „Barrierefreiheit, Usability und Design“ sowie „Netzkultur und Social Networking“ bei komplexen Webangeboten. Prominente Vertreter der deutschsprachigen Entwicklerszene, darunter Jens Grochtdreis, Vladimir Simovic, Nils Pooker und Alvar Freude, haben ihre Teilnahme als Referenten bereits zugesagt.

Webkongress Erlangen 2010

Bereits zwei Mal organisierte das RRZE den Webkongress Erlangen, eine Veranstaltung rund um die Technologien des WWW, die vor allem bei den Anwendern im öffentlichen Dienst großen Anklang fand: 2006 mit dem Thema „Barrierefreiheit“ und 2008 unter dem Titel „Web 2.0 – die Zukunft der Webtechnologien“. Dieses Jahr geht der Webkongress Erlangen unter dem Schlagwort „Lösungen“ in die dritte Runde.

„Die diesjährige Veranstaltung führt uns von der Theorie zur Praxis“, erläutert Wolfgang Wiese, Leiter des RRZE-Webteams
und Initiator der Veranstaltungsreihe.

„Auf den letzten beiden Kongressen wurde im Einzelnen gezeigt, was Barrierefreiheit im WWW bedeutet, wie sich Webangebote professionell und nutzerfreundlich konzipieren lassen und wie man Verfahren aus dem Web 2.0 sinnvoll umsetzen kann. Nun werden Beispiele gezeigt , die dies auch tatsächlich tun.“ Waren die beiden vorherigen Kongresse stark auf technologische Details ausgerichtet, so sollen dieses Jahr mustergültige Lösungen aus verschiedenen Bereichen ganzheitlich präsentiert und analysiert werden. Im Mittelpunkt der 20 Vorträge stehen Webangebote, bei denen Funktionen aus verschiedenen Anmelde-, Verwaltungs- oder Umfragesystemen kombiniert werden, sowie soziale Netzwerke oder große, differenzierte Webauftritte.

Zahlreiche Websites werden vorgestellt, u.a. http://www.zeit.de/, http://www.wien.info/, http://www.wien.gv.at/, http://www.studon.uni-erlangen.de/, www.buergerhaushalt-trier.de, http://www.frankentipps.de/.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich in dem Angebot an – teils freien, teils kommerziellen – Lösungen aus dem Netz, von Agenturen und Entwicklern zurechtfinden oder selbst Speziallösungen entwickeln müssen. Insbesondere die Entscheider, Entwickler und Betreuer von Webangeboten an Hochschulen und an städtischen, kommunalen oder staatlichen Einrichtungen sollen von den Präsentationen profitieren.

Nach wie vor ist der Kongress nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern will eine unabhängige Plattform zum Ideen- und Gedankenaustausch zur Verfügung stellen. Das bewährte und von den Teilnehmern sehr geschätzte Konzept mit zwei parallelen Vortragssträngen sowie der Möglichkeit zu spontanen Diskussionen und AdHoc-Meetings wird auch dieses Jahr zum Einsatz kommen.


Termin

7.-8. Oktober 2010


Tagungsort

Dieses Jahr wird der Webkongress Erlangen in den Nürnberger Räumlichkeiten der Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg stattfinden:
Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Lange Gasse 20, 90403 Nürnberg

www.rrze.uni-erlangen.de.

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