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Städtische Galerie

La galerie d´art de la ville



Die Städtische Galerie besteht seit 1974. Das Programmkonzept der Städtischen Galerie ist „maßgeschneidert“ für die Stadt Erlangen im Umfeld des fränkischen Städtegroßraums. Von Beginn bis heute präsentierte die Städtische Galerie rund 230 Ausstellungen. Gezeigt werden in der Großen sowie in der Kleinen Galerie Themen- und Einzelausstellungen zur internationalen Kunst der Gegenwart mit den Bereichen bildende Kunst, Fotografie, Neue Medien, Architektur und Design. Die Städtische Galerie zeigt dabei insbesondere auch die Wechselwirkungen der Künste untereinander und zur Popularkultur auf. Das Programm ist aktuell und international, mit Eigenproduktionen, Kooperationen und Übernahmen von anderen Museen und Ausstellungsinstituten. Eine eigene Reihe gilt jungen Künstlern, gebürtig aus Erlangen und der Region.

Der Städtischen Galerie Erlangen angeschlossen ist die Städtische Sammlung. Sie umfasst wesentliche Kunstströmungen „internationaler Kunst ab 1945“ am Beispiel von druckgrafischen Mappenwerken, Serien, Multiples und Künstlerbüchern, mit derzeit mehr als 4500 Arbeiten, u.a. zu den Bereichen Minimal-Art, Pop-Art, Arte Povera, Informel, Konzept-Kunst, Fluxus, konstruktive und konkrete Kunst, Land-Art, Kunst mit Fotografie und medienübergreifende Tendenzen. Darüber hinaus gehören zur Sammlung Werke von Künstlern aus der Region und Sammlungen von Künstlern, die aus Erlangen gebürtig sind oder lange in dieser Stadt gelebt haben: das plastische Werk des Bildhauers Heinrich Kirchner und das druckgrafische Werk des Malers Oskar Koller.
Die Städtische Sammlung besteht seit 1966. Es besteht der Plan, in absehbarer Zeit Schauräume für die Dauerpräsentation der Städtischen Sammlung im Rahmen eines Museumsprojektes zu schaffen.

Liens

Manifestations à l'occasion de

Töten ohne Tod. Die grausamen Praktiken der Folter
Kunstpalais, Innenhof, Marktplatz 1, Erlangen
Wutgesicht
Kunstpalais, Marktplatz 1, Erlangen
Töten
Kunstpalais, Marktplatz 1, Erlangen


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