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Frankens vergessene Schmankerl



Was sind wohl die typischen fränkischen Spezialitäten? "Brotwerscht" oder "Schäuferla" zählen sicherlich dazu.

Doch wer kennt "Kräsuppn, Täubla, gangene oder Mehlklöß"? Unter dem Motto »Franken is(s)t besser!« will der Michael Müller Verlag mit dem Internetportal für kulinarische Kultur in Franken (www.gscheitgut.de) dem Vergessen entgegenwirken.

1. Jeden Donnerstag werden mindestens 5 kulinarische Ausflugsziele und besondere fränkische Speisen vorgestellt. Die Gaststätten werden dabei genauso präsentiert wie das spannende Gericht, das die Köche an den Wochenenden auf die Tische zaubern.

2. Durch Vorlage eines Gutschein, den man auf www.gscheitgut.de ausdruckt, gibt es vom Wirt ein extra Schmankerl in Form eines Aperitifs, Obstlers oder einer Tasse Espresso.

3. Schließlich sollen die Gaststätten und ihre Gerichte auf »www.gscheitgut.de« von Ihnen bewertet werden. Was war gut? Was war besser? Wünsche und Anregungen für weitere kulinarische Abenteuer sind immer willkommen, natürlich auch konstruktive Kritiken und Vorschläge für neue Gaststätten und Gerichte.

Geplant ist das kulinarische Abenteuer zunächst an 10 aufeinanderfolgenden Wochenenden von April bis Juni 2010 mit mindestens 50 Gaststätten.

Ziel ist die kreative Fortsetzung der kulinarischen Kultur in Franken.

Statements:

"Die Leibspeisen meiner Kindheit findet man heute selten auf einer Speisekarte. GscheitGut soll für die nötige Resonanz sorgen, damit es sich für einen Wirt lohnt, auch einmal etwas Spezielles aufzutischen."
Michael Müller, Verleger, Erlangen

"Durch den Kauf von Regional­produkten werden dezentrale Arbeitsplätze erhalten und die bäuerlich geprägten Landschaften erhalten – dies trägt dazu bei, dass die ländlichen Räume attraktiv und lebenswert bleiben."
Prof. Dr. Werner Bätzing, Institut für Geographie, Uni Erlangen

"Warum soll ich etwas essen, was schon mehr von der Welt gesehen hat als ich, wenn ich die gleichen Lebensmittel auch aus meiner Heimat bekommen kann? Wo es geht, gebe ich regionalen Produkten ganz klar den Vorzug! Weil es allen was bringt. Meiner Heimat, der Umwelt und mir."
Kristina Roth, Geographiestudentin, Erlangen



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