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Leben findet Innenstadt

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Leben findet Innenstadt - was ist das?

Leben findet Innenstadt



 

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"Unsere Innenstädte und Ortszentren sind seit jeher Mittelpunkte des wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Lebens. Wir müssen uns jedoch verstärkt bemühen, diese Funktionsvielfalt auch zu erhalten."

Die bayerische Staatsregierung legt bei der Städtebau- und Städtebauförderungspolitik seit jeher den Schwerpunkt darauf, die Innenstädte und Ortszentren aufzuwerten.

"Im Rahmen der Städtebauförderung haben wir gemeinsam mit den Städten und Gemeinden viel erreicht. Es ist jedoch nicht allein Aufgabe der öffentlichen Hand, die Standortbedingungen in den Innenstädten zu verbessern. Kommunale Planungen geben den Rahmen, öffentliche Investitionen setzen Impulse und schaffen die infrastrukturelle Basis. Zu einem lebendigen Wirtschafts- und Wohnstandort tragen jedoch vor allem private Investitionen und Aktivitäten bei", führt Schmid aus.

Lederer-Plan
Das Modellprojekt "Leben findet Innenstadt" geht davon aus, dass Private und öffentliche Hand gleich gelagerte Interessen haben und so eine gemeinsame Verantwortung für einen Innenstadtstandort entsteht. "Das gemeinsame Interesse liegt darin, dass sich der Standort nachhaltig, wirtschaftlich tragfähig und sozial ausgewogen entwickelt. Die breite Resonanz auf die Auslobung des Projekts unterstreicht die hohe Bereitschaft von Gewerbetreibenden und Unternehmen, von Grundstücks- und Immobilieneigentümern und seitens der Bürgerschaft, sich gemeinsam mit ihrer Kommune
für einen innerstädtischen Standort zu engagieren", betont Schmid.

Zu dem von der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern ausgelobten Modellvorhaben gingen 47 Bewerbungen ein. Ein unabhängiges Gremium hat davon zehn Modellgemeinden ausgewählt: Bamberg, Erlangen, Forchheim, Fürstenfeldbruck, Kaufbeuren, Langquaid, Neunburg vorm Wald, Bad Neustadt a. d. Saale, Passau und Wunsiedel.

 Am 15. Februar fand in München die Auftaktveranstaltung zu diesem Projekt statt. Oberbürgermeister Dr. Siegfried Balleis präsentierte das Erlanger Konzept. Erlangen hatte sich als eine von 47 Städten in Bayern mit dem Gebiet der Altstadt beworben und wurde als größte Kommune ausgewählt.

 

 

 

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