Mit Herz und Verstand für Erlangen
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Die 10 besonderen Politikfelder des Oberbürgermeisters
"Mit Herz und Verstand für Erlangen" - An diesem Motto orientieren sich die 10 besonderen Politikfelder des Oberbürgermeisters, die nachstehend mit einer kurzen Erläuterung aufgeführt sind.
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Wirtschaftsstandort weiter stärken und Potentiale der Medizinstadt konsequent entwickeln
Der Name Siemens verkörpert wie kaum ein anderer Erlanger und deutsche Wirtschaftsgeschichte. Am weltweit größten Standort schlägt das Herz des Global Players - mit Vertrauen in die Zukunft.
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Kontinuierliche Haushaltskonsolidierung
Durch eine zielorientierte und konsequente Politik der Haushaltskonsolidierung ist es nicht nur gelungen, die Nettoneuverschudung auf Null zu reduzieren, sondern auch die Schuldenlast der Stadt Erlangen drastisch zu senken.
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Lebensbegleitendes Lernen als gesamtgesellschaftliche Herausforderung
Lebenslange Bildung ist das Schwerpunktthema der laufenden Kommunalwahlperiode 2008 – 2014. Ziel ist, das Profil Erlangens als Bildungsstandort zu schärfen und auszubauen, um dadurch die Attraktivität Erlangens als Wohnort und als Wirtschaftsstandort zu erhalten und nachhaltig zu steigern.
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Kinder und Familienfreundlichkeit vorbildlich gestalten
Neben der bereits erreichten flächendeckenden Versorgung mit Kindergartenplätzen bedeutet dies einen weiteren Ausbau der Kinderkrippen, der Mittags- und Nachmittagsbetreuung sowie der Angebote für Kinder und Jugendliche.
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Umweltstandards weiter verbessern
Zur Erfolgsbilanz in diesem Bereich gehören unter Anderem die Renaturierung der Schwabach unter Einbeziehung von Hochwasserschutzmaßnahmen oder die Ausweisung des 250 000 m² großen Naturschutzgebiets „Exerzierplatz“ im Eigentum der Stadt.
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Sicherheit und Sauberkeit
Was die Sicherheit betrifft, rangiert Erlangen auf Platz 2 unter den Großstädten in Bayern und wird diese Position in Zusammenarbeit mit der Polizei und der Bayerischen Sicherheitswacht kontinuierlich weiter verbessern.
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Aktive Bürgergesellschaft
Heute engagieren sich in Erlangen mehr Menschen im Ehrenamt, in den Vereinen (nahezu 40 000 Bürgerinnen und Bürger sind Mitglied in einem Sportverein), in den Verbänden, im kirchlichen und sozialen Bereich als je zuvor.
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Integration und Internationale Beziehungen
Erlangen ist eine internationale Stadt, eine Stadt, offen aus Tradition. Bereits unsere Vorfahren haben das tolerante Klima begründet, als sie nach 1686 die Hugenotten in unserer Stadt aufgenommen haben.
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Entwicklung zur Dienstleistungskommune
Die Stadt Erlangen hat in den letzten Jahren den Dienstleistungsgedanken immer stärker verinnerlicht und die Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt des Verwaltungshandelns zu gestellt.
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Kultur und Sport
Kulturelle Ereignisse, deren Bedeutung weit über die Region hinausgehen, wie z. B. das Erlanger Poetenfest, der internationale Comic-Salon haben sich seit langem einen festen Platz im Erlanger Kulturleben erworben.