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Rose Ausländer trifft Herta Müller

 

Dienstag, 20. November 2018 / 19.30 Uhr / Bürgersaal

Vortrag von Dr. Johannes Heiner, Lyriker und Literaturwissenschaftler

Rose Ausländer (c) aus Nachlaß Max Scherzer, via Wikimedia Commons

In einer Zeit zunehmender Verleugnung der Schandtaten unter Hitler und Stalin soll an das unermessliche Leiden der Opfer in den Lagern und Ghettos erinnert werden. Die jüdische Lyrikerin Rose Ausländer überlebte drei Jahre im Ghetto von Czernowitz. Sie hat sich in Gedichten dazu geäußert, die Einblick in das Leid, aber auch in die Wege seiner Überwindung aufzeigen. Die große zeitgenössische Erzählerin Herta Müller gewährt Einblicke in das Leiden der in den Lagern eingeschlossenen Menschen. Kraft ihrer poetischen Sprache gelingt ihr das Unglaubliche, dieses Leid annehmbar zu machen.

Herta Müller (c) Lesekreis, Wikipedia

Der Eintritt ist frei.

Der Vortrag findet begleitend zur Ausstellung "Mutterland Wort" zum 30. Todestag von Rose Ausländer statt. Die Ausstellung ist bei BildungEvangelisch in der Villa an der Schwabach, Hindenburgstraße 46 a in Erlangen, noch bis zum 13. Februar 2019 immer mittwochs 14 bis 18 Uhr zu sehen.

Weiterführende Informationen

Kontakt

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