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Aktuelle Meldungen

Blauzungenkrankheit

Stadtgebiet Erlangen in Restriktionszone für Blauzungenkrankheit

Im Rems-Murr-Kreis, östlich von Stuttgart (Baden-Württemberg), wurde bei einem Rind die sogenannte Blauzungenkrankheit amtlich festgestellt. Dabei handelt es sich um eine anzeigepflichtige Tierseuche, die bei Schafen, Rindern und anderen Wiederkäuern auftritt. Sie wird durch einen Virus ausgelöst, den blutsaugende Insekten übertragen. Die Krankheit ist für den Menschen ungefährlich. Das Tierseuchenrecht sieht vor, dass um betroffene Betriebe eine Restriktionszone von 150 Kilometern eingerichtet wird. Das bedeutet, dass im Regierungsbezirk Mittelfranken alle Landkreise und Städte betroffen sind. Auch in der Stadt Erlangen kommt es somit beim Handel und Verbringen der betroffenen Tierarten zu Einschränkungen.
Für Fragen steht das Amt für Veterinärwesen und gesundheitlichen Verbraucherschutz der Stadt Erlangen zur Verfügung (Telefon 09131 86-1725).

Die Verbringungsregelungen für Zucht- bzw. Nutztiere ohne gültigen Impfschutz sind mittlerweile bis zum 30.06.2019 verlängert worden.

Weitere Informationen gibt es auch im Internet auf den Seiten des Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.

25.03.2019
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Weiterführende Informationen

Tierseuchenbekämpfung

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stände durch Tierseuchen steht im Mittelpunkt der Tierseuchen-bekämpfung. Durch Tierseuchen können Verluste großen Ausmaßes sowie erhebliche ökonomische Schäden für unsere Landwirte entstehen (z. B. Ausbruch von MKS oder Geflügelpest).

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