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Ämter und Dienststellen von A - Z

Ausländerangelegenheiten und Einbürgerungen (332)

Übergeordnete Dienststelle : Bürgeramt

Rathaus
Rathausplatz 1
91052 Erlangen
Etage/Raum: 2. OG

Tel +49 (0) 9131 86 1993

Öffnungszeiten
Mo 8 - 12 und 14 - 18 Uhr
Di 8 - 12 Uhr
Mi geschlossen
Do 8 - 14 Uhr
Fr 8 - 12 Uhr

 

Die Ausländerbehörde weist aus aktuellem Anlass auf Folgendes hin. 

Im Zuge der automatisierten Datenverarbeitung wurden Anfang März 2019 an eine Vielzahl von Personen Schreiben verschickt, in denen diese aufgefordert wurden, sich zeitnah Reisepässe, Reiseausweise etc. zu besorgen und sich  diesbezüglich ggf. an die konsularischen Vertretungen Ihres Heimatlandes zu wenden. Diese Aufforderung ist allerdings für Personen, die in der BRD als anerkannte Flüchtlinge (GfK) oder Asylberechtigte leben, in der Regel gegenstandslos. Diese Personen sind regelmäßig nicht verpflichtet, sich an die konsularischen Vertretungen Ihres Heimatlandes zu wenden, um einen neuen Reisepass zu erhalten. Diese erhalten vielmehr regelmäßig deutsche Passersatzpapiere.

Alle Personen, die einen Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention oder eine  Asylanerkennung besitzen, müssen dieser Aufforderung daher nicht nachkommen. Ob der entsprechende Schutz besteht, können die betreffenden Personen an dem Bescheid des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge oder an den Eintragungen im elektronischen Aufenthaltstitel erkennen.

Sofern Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die zuständigen Mitarbeiter der Ausländerbehörde und/oder die Mitarbeiter der Flüchtlings- und Migrationsberatung im Hause.

 

Aktuelle Info zum Brexit:

Das Vereinigte Königreich wird nach aktuellem Stand mit Ablauf des 29. März 2019 aus der Europäischen Union austreten.

Auf Grund der komplexen Interessenlage und politischen Unwägbarkeiten ist nach wie vor unklar, ob es zu einem in einem Austrittsabkommen geregelten Austritt oder einem ungeregelten Brexit (sog. „No Deal“-Szenario) kommt. Nach den Abstimmungen im britischen Parlament am 15. und 29. Januar 2019 ist ein „No Deal-Szenario“ wahrscheinlicher geworden.

Kommt das Austrittsabkommen noch zustande, würde direkt nach dem Austritt am 29. März 2019 eine knapp zweijährige Übergangsphase bis zum 31. Dezember 2020 gelten. Während dieser Zeit wird Großbritannien grundsätzlich weiter wie ein EU-Mitgliedstaat behandelt. Die Freizügigkeitsregeln der EU gelten in dieser Zeit fort. Das Austrittsabkommen sieht einen weitgehenden Erhalt der Freizügigkeitsrechte auf Lebenszeit für betroffene Bürger vor. Berechtigt sind bei Ende der Übergangsphase in der EU bzw. in Großbritannien lebende britische Staatsange-hörige bzw. Unionsbürger sowie deren Familienangehörige.

Ein ungeregelter Brexit, also ein Austritt ohne Austrittsabkommen, bedeutet dagegen, dass britische Bürgerinnen und Bürger sowie ihre Familienangehörigen ab dem 30. März 2019 nicht weiter freizügigkeitsberechtigt sind und für einen weiteren Aufenthalt in Deutschland grundsätzlich einen Aufenthaltstitel benötigen. Um unbillige Härten zu vermeiden, beabsichtigt das BMI momentan, eine Verordnung zu erlassen, auf deren Grundlage bisher freizügigkeitsberechtigte britische Bürgerinnen und Bürger und ihre Familienangehörigen für eine Übergangszeit von zunächst drei Monaten weiter ohne Aufenthaltstitel in Deutschland leben und arbeiten können wie bisher. Bis zum Ende dieser Übergangszeit müssen britische Bür-gerinnen und Bürger für den weiteren Aufenthalt in Deutschland einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels stellen. In der Folge ist die bisherige und künftige Rechtsstellung der betroffenen Personen durch die Ausländerbehörden zu prüfen.

Die weitere Entwicklung bleibt daher zu nächst abzuwarten. Die Ausländerbehörde wird umgehend informieren sobald detaillierte Informationen zum Ablauf des Brexit vorliegen.

Zudem gilt für britische Staatsbürger, die sich einbürgern lassen wollen, folgendes:

Britische Staatsangehörige, die sich einbürgern lassen und ihre britische Staatsangehörigkeit behalten wollen, sollten die Einbürgerung vor dem Stichtag (29. März 2019) bei Einbürgerungsstelle der Stadtverwaltung – zunächst formlos – beantragen, damit die Frist gewahrt wird. Sollten noch Nachweise fehlen, müssen diese zeitnah nachgereicht werden. Details zu den Einbürgerungsvoraussetzungen stehen auf der homepage der Stadt Erlangen unter Dienstleistungen A-Z  -> Einbürgerungen.
Zur Terminvereinbarung und für Rückfragen ist die Einbürgerungsstelle über die e-mail-Adresse  einbuergerung@stadt.erlangen.de erreichbar.

Weitere allg. Informationen können unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/europa/brexit eingeholt werden.

 

Wichtiger Hinweis:

Die individuelle Sachbearbeitung in der Ausländerbehörde erfolgt grds. nur nach

                                      vorheriger Terminvereinbarung.

Eine konkrete Sachbearbeitung/Beratung etc. ohne Terminvereinbarung findet grds. nicht statt.

 

Wie kann ich einen Termin vereinbaren?

Terminvereinbarungen sind möglich

  • telefonisch unter der allg. Rufnummer 09131-861993 
  • persönlich an der Willkommenstheke/Servicepoint im Rathaus, 2. Obergeschoss
  • per mail über das Funktionspostfach auslaenderbehoerde@stadt.erlangen.de
  • direkt bei der Ihnen vertrauten Sachbearbeiterin bzw. dem vertrauten Sachbearbeiter
  • Im Internet über unsere Online-Terminverwaltung (https://secure.erlangen.de/tevisweb/).
    Bitte haben Sie Verständnis, dass nur für bestimmte Anliegen Termine online vereinbart werden können. Sollte Ihr Anliegen nicht aufgeführt sein, nutzen Sie bitte eine der oben genannten Möglichkeiten zur Terminvereinbarung.

Formulare und Anträge finden Sie in der rechten Seitenleiste unter „Downloads & Formulare“. Um vollständiges Ausfüllen wird gebeten.

 

Folgende Sachbearbeiter stehen Ihnen zur Verfügung.

Vorübergehende Aufenthalte
(Studium, Ausbildung, Fachkräfte, Au Pair, etc.):

Buchstabengruppe A-F

anica.kubsch@stadt.erlangen.de

09131/862089

Buchstabengruppe G-Li

barbara.beiss@stadt.erlangen.de

09131/861568

Buchstabengruppe Lj-Sa

damir.seckanovic@stadt.erlangen.de

09131/862451

Buchstabengruppe Sb-Z

carina.kerschbaum@stadt.erlangen.de

09131/862879

 

EU Bürger, Daueraufenthalte und Verpflichtungserklärungen

Buchstabengruppe A-Ge

saskia.zitzmann@stadt.erlangen.de

09131/862258

Buchstabengruppe Gf-N

sandra.schmitt@stadt.erlangen.de

09131/862186

Buchstabengruppe  O-Z

sabine.albrecht@stadt.erlangen.de

09131/862432

Hinweis zu Verpflichtungserklärungen:
Um die Bearbeitungszeit Ihres Anliegens zu verkürzen, haben Sie die Möglichkeit, uns Ihre Angaben über ein Online-Verfahren zu übermitteln. Über diese Online-Anwendung werden Ihre Angaben und Unterlagen verschlüsselt übermittelt.

 

Asyl (Aufenthaltsgestattungen, Duldungen) und humanitäre Aufenthalte:

Sachbearbeiter

juergen.handrich@stadt.erlangen.de

09131/861830

Sachbearbeiter

svenja.timmermann@stadt.erlangen.de

09131/862840

A-D

nicole.diedering@stadt.erlangen.de

09131/861213

E-M

anja.thiem@stadt.erlangen.de

09131/862896

N-Z

marc.nortmann@stadt.erlangen.de

09131/861578

Integrationskurse/Integrationsförderung:

Sachbearbeiter

julia.greim@stadt.erlangen.de

09131/862121

Sachbearbeiter

margit.boldt@stadt.erlangen.de 

09131/862613

Einbürgerung / Staatsangehörigkeitsrecht:

Einbürgerungen:

Buchstabengruppe A bis B, Q bis R:    Telefon +49 (0) 9131 86 2426, Raum 225 b, Frau Otto
Buchstabengruppe C bis I und S:         Telefon +49 (0) 9131 86 1570, Raum 225 a, Herr Weinmann
Buchstabengruppe J bis N:                   Telefon +49 (0) 9131 86 2520, Raum 224, Frau Holler
Buchstabengruppe O bis P, T bis Z:     Telefon +49 (0) 9131 86 1569, Raum 224, Frau Müller

Staatsangehörigkeitsangelegenheiten:

Buchstabengruppe A bis R:    Telefon +49 (0) 9131 86 1570, Raum 225 a, Herr Weinmann
Buchstabengruppe S bis Z:     Telefon +49 (0) 9131 86 1569, Raum 224, Frau Müller

 

Wie kann ich einen vereinbarten Termin wahrnehmen?

Sie erhalten bei der Terminvereinbarung einer Terminnummer. Diese Terminnummer geben Sie am Anmeldeterminal im Wartebereich Rathaus, 2. Obergeschoss, ein und nehmen im Wartebereich Platz. Über die großen Aufrufmonitore ruft Sie Ihre Sachbearbeiterin/Ihr Sachbearbeiter dann auf.

 Was ist, wenn ich ohne Termin komme?

Für allg. Auskünfte, Abgabe von Unterlagen, Entgegennahme vorbereiterer Unterlagen und Dokumente (Elektronischer Aufenthaltstitel, Reiseausweise etc.) stehen Ihnen die Mitarbeiter im neuen Servicebereich der Ausländerbehörde während der Öffnungszeiten ohne Terminvereinbarung zur Verfügung. Für den Zugang zum Servicepoint ziehen Sie bitte zunächst eine Wartenmarke am Anmeldeterminal im Wartebereich.  Ihr Anliegen wird dann von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Willkommenstheke aufgenommen. Allerdings ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Je nach Art und Dauer Ihres Anliegens ist es außerdem häufig nicht möglich dieses an der Willkommenstheke abschließend zu bearbeiten.

Bei starkem Publikumsandrang behalten wir uns vor, bereits vor Ende der o.g. Öffnungszeiten einen Annahmeschluss am Servicepoint festzulegen.

Das bedeutet, es werden an diesem Tag keine weiteren Wartemarken mehr ausgegeben. Eine Vorsprache ohne Termin an diesem Tag ist dann nicht mehr möglich. Sofern bereits Termine vereinbart wurden, können diese wahrgenommen werden.

Unter "Links" und "Dienstleistungen der Stadt" haben wir Ihnen vorab einige interessante Informationen zusammengestellt.

 

 

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Weiterführende Informationen