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Ämter und Dienststellen von A - Z

Ausländerangelegenheiten und Einbürgerungen (332)

Übergeordnete Dienststelle : Bürgeramt

Rathaus
Rathausplatz 1
91052 Erlangen
Etage/Raum: 2. OG

Tel +49 (0) 9131 86 1993

Öffnungszeiten
Mo 8 - 12 und 14 - 18 Uhr
Di 8 - 12 Uhr
Mi geschlossen
Do 8 - 14 Uhr
Fr 8 - 12 Uhr

 

Wichtiger Hinweis:

Die individuelle Sachbearbeitung in der Ausländerbehörde erfolgt grds. nur nach

                                      vorheriger Terminvereinbarung.

Eine konkrete Sachbearbeitung/Beratung etc. ohne Terminvereinbarung findet grds. nicht statt.

 

Wie kann ich einen Termin vereinbaren?

Terminvereinbarungen sind möglich

  • telefonisch unter der allg. Rufnummer 09131/86-1993,
  • persönlich an der Willkommenstheke/Servicepoint im Rathaus, 2. Obergeschoss (aktuell nicht möglich),
  • per E-Mail über das Funktionspostfach auslaenderbehoerde@stadt.erlangen.de,
  • per E-Mail oder telefonisch bei den unten aufgeführten Sachbearbeiter*innen,
  • im Internet über die Online-Terminverwaltung oder
  • über ein Kontaktformular.
     

Bitte haben Sie Verständnis, dass online nur für bestimmte Anliegen Termine vereinbart werden können. Sollte Ihr Anliegen nicht aufgeführt sein, nutzen Sie bitte eine der oben genannten alternativen Möglichkeiten zur Terminvereinbarung.

Formulare und Anträge finden Sie in der rechten Seitenleiste unter „Downloads & Formulare“. Um vollständiges Ausfüllen wird gebeten.

 

Leistungen und Zuständigkeiten:

Vorübergehende Aufenthalte
(Studium, Ausbildung, Fachkräfte, Au Pair, etc.):

anica.kubsch@stadt.erlangen.de

09131/86-2089

stefanie.schmitt@stadt.erlangen.de

09131/86-2451

 

EU Bürger, Daueraufenthalte und Verpflichtungserklärungen

Buchstabengruppe A-Z vanessa.betz@stadt.erlangen.de 09131/86-2258

 

Hinweis zu Verpflichtungserklärungen:

Wer sich der Ausländerbehörde oder einer Auslandsvertretung gegenüber verpflichtet hat, die Kosten für den Lebensunterhalt eines Ausländers zu tragen, hat für einen Zeitraum von fünf Jahren sämtliche öffentlichen Mittel zu erstatten, die für den Lebensunterhalt des Ausländers einschließlich der Versorgung mit Wohnraum sowie der Versorgung im Krankheitsfalle und bei Pflegebedürftigkeit aufgewendet werden, auch soweit die Aufwendungen auf einem gesetzlichen Anspruch des Ausländers beruhen. Der Zeitraum beginnt mit der durch die Verpflichtungserklärung ermöglichten Einreise des Ausländers. Die Verpflichtungserklärung erlischt vor Ablauf des Zeitraums von fünf Jahren ab Einreise des Ausländers nicht durch Erteilung eines Aufenthaltstitels nach Abschnitt 5 des Kapitels 2 oder durch Anerkennung nach § 3 oder § 4 des Asylgesetzes (vgl. § 68 Abs. 1 AufenthG).

Zuständig für die Aufnahme einer Verpflichtungserklärung ist die Behörde, in deren Bezirk man den gewöhnlichen Aufenthalt hat. Der gewöhnliche Aufenthlat ist regelmäßig dort, wo man mit Hauptwohnsitz gemeldet ist.

Um die Bearbeitungszeit Ihres Anliegens zu verkürzen, bitten wir Sie höflich die erforderlichen Angaben verschlüsselt über ein Online-Verfahren zu übermitteln.

 

Asyl (Aufenthaltsgestattungen, Duldungen) und humanitäre Aufenthalte:

Sachbearbeiter A-H

Erteilung und Verlängerung Gestattungen, Duldungen und Aufenthaltserlaubnis

juergen.handrich@stadt.erlangen.de

09131/86-1830

Sachbearbeiterin I-Z

Erteilung und Verlängerung Gestattungen, Duldungen und Aufenthaltserlaubnis

theresa.schaub@stadt.erlangen.de

09131/86-2840
Buchstabengruppe A-D

teresa.geiger@stadt.erlangen.de

09131/86-1213

Buchstabengruppe E-L

anja.thiem@stadt.erlangen.de

09131/86-2896

Buchstabengruppe M-Z johanna.heuering@stadt.erlangen.de 09131/86-2613

 

Integrationskurse / Integrationsförderung:

Sachbearbeiter

eva.guegel@stadt.erlangen.de  

09131/86-2121

 

Einbürgerung/Staatsangehörigkeitsrecht:

Einbürgerungen:

Buchstabengruppe A-B + Q + R

doris.otto@stadt.erlangen.de

09131/86-2426

Buchstabengruppe C-I + S

klaus.weinmann@stadt.erlangen.de

09131/86-1570

Buchstabengruppe J-N

sabine.holler@stadt.erlangen.de

09131/86-2520

Buchstabengruppe T-Z, + O + P

barbara1.mueller@stadt.erlangen.de

09131/86-1569

Staatsangehörigkeitsangelegenheiten:

Buchstabengruppe A-R

klaus.weinmann@stadt.erlangen.de

09131/86-1570

Buchstabengruppe S-Z

barbara1.mueller@stadt.erlangen.de

09131/86-1569

 

Wie kann ich einen vereinbarten Termin wahrnehmen?

Sie erhalten bei der Terminvereinbarung einer Terminnummer. Diese Terminnummer geben Sie am Anmeldeterminal im Wartebereich Rathaus, 2. Obergeschoss, ein und nehmen im Wartebereich Platz. Über die großen Aufrufmonitore ruft Sie Ihre Sachbearbeiterin/Ihr Sachbearbeiter dann auf.

 Was ist, wenn ich ohne Termin komme?

Für allg. Auskünfte, Abgabe von Unterlagen, Entgegennahme vorbereiterer Unterlagen und Dokumente (Elektronischer Aufenthaltstitel, Reiseausweise etc.) stehen Ihnen die Mitarbeiter im neuen Servicebereich der Ausländerbehörde während der Öffnungszeiten ohne Terminvereinbarung zur Verfügung. Für den Zugang zum Servicepoint ziehen Sie bitte zunächst eine Wartenmarke am Anmeldeterminal im Wartebereich.  Ihr Anliegen wird dann von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Willkommenstheke aufgenommen. Allerdings ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Je nach Art und Dauer Ihres Anliegens ist es außerdem häufig nicht möglich dieses an der Willkommenstheke abschließend zu bearbeiten.

Bei starkem Publikumsandrang behalten wir uns vor, bereits vor Ende der o.g. Öffnungszeiten einen Annahmeschluss am Servicepoint festzulegen.

Das bedeutet, es werden an diesem Tag keine weiteren Wartemarken mehr ausgegeben. Eine Vorsprache ohne Termin an diesem Tag ist dann nicht mehr möglich. Sofern bereits Termine vereinbart wurden, können diese wahrgenommen werden.

Unter "Links" und "Dienstleistungen der Stadt" haben wir Ihnen vorab einige interessante Informationen zusammengestellt.

 

Neuigkeiten zum Thema "Corona-Virus"

Seit Montag, 06.07.2020 ist es wieder für alle Bürger*innen möglich, über die jeweiligen Sachbearbeiter*innen Termine in den Räumlichkeiten der Ausländerbehörde zu vereinbaren. Sofern möglich, werden Anliegen jedoch weiterhin vorrangig über Telefon oder E-Mail bearbeitet. Termine gibt es nur nach vorheriger elektronischer oder telefonischer Anmeldung. 

Haben Sie bezüglich der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie bitte Verständnis, dass es aktuell noch zu erhöhten Lieferzeiten von sechs bis acht Wochen für elektronische Aufenthaltstitel kommen kann. Sobald Ihre Dokumente zur Aushändigung bei der Ausländerbehörde vorliegen, erhalten Sie ein Terminschreiben von uns.

Zu Informationszwecken bzw. für allg. Auskünfte oder auch in dringenden Angelegenheiten können Sie sich gerne schriftlich, telefonisch unter 09131/86-1993 oder per E-Mail über das Funktionspostfach auslaenderbehoerde@stadt.erlangen.de bzw. direkt an die unten aufgeführten zuständigen Sachbearbeiter*innen wenden. Gerne können Sie auch das Kontaktformular verwenden, um Ihr Anliegen zu schildern. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Weitergehende Informationen zur Terminwahrnehmung erhalten Sie hier.

 

Neuigkeiten zum Thema "Verlängerung von Schengen-Visa"

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hatte mit einer ersten Rechtsverordnung Inhaber von Schengen-Visa vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit. Mit einer zweiten Rechtsverordnung wurde diese Regelung bis 30. September 2020 verlängert und Drittstaatsangehörigen aus anderen Schengen-Staaten die Durchreise durch Deutschland zum Zwecke der Ausreise aus dem Schengen-Raum ermöglicht (2. Schengen-COVID-19-V, BAnz AT 18.06.2020 V1). Diese Regelungen werden nicht verlängert.

Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass den Betroffenen bis Ende September 2020 eine Rückkehr in ihre Heimatstaaten möglich ist. Die internationalen Reisemöglichkeiten haben sich insgesamt erheblich verbessert. Ein Einreiseverbot für eigene Staatsangehörige gibt es nach den ver-fügbaren Informationen derzeit in keinem Staat mehr.

In wenigen Fällen von Inhabern abgelaufener Schengen-Visa in Deutschland, die bis 30. September 2020 auf Grund besondere Einzelfallumstände nicht aus dem Bundesgebiet ausreisen können, ist auf Antrag der Betroffenen kostenpflichtig eine Entscheidung nach dem Aufenthaltsgesetz zu treffen. Nur bei Vorliegen der Voraussetzungen, insb. bei Unmöglichkeit der Ausreise, können ausnahmsweise Duldungen erteilt oder für einen kurzen Zeitraum Grenzübertrittsbescheinigungen ausgestellt werden. Dabei begründen Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes oder zumutbare Erschwernisse bei der Rückreise für sich genommen noch keine Unmöglichkeit der Ausreise von Ausländern in ihren Herkunftsstaat.

 

Neuigkeiten zum Thema "Brexit"

Am 31.01.2020 ist das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union ausgetreten. Gemäß § 1 BrexitÜG werden britische Staatsangehörige und deren drittstaatsangehörige Familienmitglieder während der im Austrittsabkommen vorgesehenen Übergangszeit bis 31.12.2020 aufenthaltsrechtlich so behandelt, als handele es sich beim Vereinigten Königreich weiterhin um einen Mitgliedstaat der Europäischen Union.

Ab 01.01.2021 ist der Aufenthalt von britischen Staatsangehörigen und deren Familienangehörigen bei der Ausländerbehörde nur anzuzeigen, woraufhin ihnen ein neues Aufenthaltsdokument zur Bescheinigung der Rechtsstellung aus dem Austrittsabkommen von Amts wegen ausgestellt wird. Ein konstitutives Antragsverfahren wird somit nicht erforderlich sein.

Die brit. Botschaft und das Bundesinnenministerium stellen entspr. Informationen zu diesem Thema zur Verfügung. Diese können von interessierten Bürger unter nachfolgenden Links abgefragt werden.

https://www.bmi.bund.de/DE/themen/verfassung/europa/brexit/brexit-node.html

https://www.gov.uk/guidance/living-in-germany

Der UK Nationals Support Fund (UKNSF) stellt in Kooperation mit der Internationalen Organisation für Migration (IOM) Deutschland in Bayern ein Unterstützungsangebot für britische Staatsangehörige zur Verfügung. Zielgruppe sind britische Staatsangehörige, die möglicherweise speziellen Unterstützungsbedarf haben, z.B. Menschen mit Behinderung, chronischen Krankheiten, Sprachbarrieren, eingeschränkter Lese- und Schreibkompetenz oder eingeschränkten technischen Möglichkeiten. Weitergehende Informationen zu diesem Thema finden Sie hier: http://germany.iom.int/de/uknsf-unterstuetzungsprogrammm.

 

Neuigkeiten zum Thema "Beschleunigtes Fachkräfteverfahren"

Das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das zum 01.03.2020 in Kraft trat, bietet Unternehmen erweiterte Möglichkeiten, Fachkräfte aus dem Ausland zu rekrutieren. Hierzu zählt unter anderem das sogenannte „Beschleunigte Fachkräfteverfahren“.

Im Rahmen des beschleunigten Fachkräfteverfahrens können Personen aus Drittstaaten das für die Einreise und Arbeitsaufnahme erforderliche Visum schneller erhalten. Beschleunigt werden sowohl die Anerkennung des ausländischen Abschlusses als auch die Terminvergabe und Visumsausstellung bei der Botschaft. Voraussetzung ist, dass der Fachkraft oder dem angehenden Auszubildenden ein verbindliches Arbeits- bzw. Ausbildungsplatzangebot vorliegt. Der künftige Arbeitgeber kann dann bei der Ausländerbehörde ein beschleunigtes Visumverfahren im Namen des ausländischen Mitarbeiters beantragen.

Für die Bearbeitung des beschleunigten Verfahrens fällt eine Gebühr in Höhe von 411 Euro an. Um sicherzustellen, dass das beschleunigte Verfahren der richtige Weg für Sie ist, raten wir dringend, vor Antragstellung eine Beratung in Anspruch zu nehmen.

Bei der Beratung gewerblicher Unternehmen kooperiert  die Stadt Erlangen mit der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken. Durch die Kooperation soll eine effiziente, schnelle und kompetente Bearbeitung sicher gestellt werden, damit die gewünschte Fachkraft möglichst schnell einwandern und arbeiten kann.

Bitte setzen Sie sich vor Stellen des Antrags mit dem IHK-Firmenservice Internationale Fachkräfte in Verbindung: www.ihk-nuernberg.de/internationale-fachkraefte.

 

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Karte / Route VGN
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Weiterführende Informationen

Stadtverwaltung: Publikumsverkehr möglich

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Der Schalterbereich im Erdgeschoss des Rathauses kann ohne Termin aufgesucht werden. Ausnahme: Von Mittwoch, 25. November, bis Freitag, 27. November. In allen anderen Bereichen ist die Vorsprache nur mit Termin möglich. Der Zugang in das Rathaus erfolgt nur über den Haupteingang am Rathausplatz. Zur Abholung von Personalausweis oder Reisepass bitte an der Rathauspforte (Eingang, rechts) melden. Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist zwingend zu tragen.

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