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Ämter und Dienststellen von A - Z

Jugendamt (51)

Übergeordnete Dienststelle : Referat für Kultur, Bildung und Jugend
Leitung : Reinhard Rottmann

Nachgeordnete Dienststellen : Einrichtungen zur Stärkung von Familien , Integrierte Beratungsstelle , Jugendhilfeplanung , Jugendsozialarbeit und Jugendarbeit , Kindertagesbetreuung in Regeleinrichtungen , Sozialdienst , Zentrale Dienste

Rathaus
Rathausplatz 1
91052 Erlangen

Tel +49 (0) 9131 86 2844
+49
(0) 9131 803-1500 für Einwohner Landkreis Erlangen-Höchstadt

Fax +49 (0) 9131 86 2438

Öffnungszeiten
Mo 8 - 12 und 14 - 18 Uhr
Di 8 - 12 Uhr
Mi Geschlossen
Do 8 - 14 Uhr
Fr 8 - 12 Uhr

ACHTUNG:
Als Bewohner des Landkreises Erlangen-Höchstadt wenden Sie sich bitte an das zuständige Kreisjugendamt Tel.-Nr. (0) 9131 803-1500.

Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen

Haben Kindertagesstätten offen?

Die Regelungen, die bereits seit dem 16. Dezember 2020 in den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen gelten, finden auch nach dem 10. Januar 2021 und bis 31. Januar 2021 unverändert Anwendung. Das bedeutet konkret:

Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, organisierten Spielgruppen sowie Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung bleibt grundsätzlich weiterhin untersagt. Die Aufrechterhaltung eines Notbetriebs ist in den Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, in der Ferientagesbetreuung sowie in organisierten Spielgruppen für Kinder für folgende Personengruppen zulässig:

  • Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen,
  • Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist,
  • Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. SGB VIII haben,
  • Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind.

Das Jugendamt appelliert nochmal eindrücklich an die Eltern, die Notbetreuung nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn eine Kinderbetreuung im häuslichen Umfeld nicht sichergestellt werden kann. Uns ist bewusst, dass wir ihnen hiermit viel abverlangen. Es geht nun jedoch darum, die Infektionszahlen nicht weiter in die Höhe zu treiben. Das Licht am Ende des Tunnels kommt durch den Impfstart im Dezember 2020 nun näher. Es bedarf allerdings noch einmal eines Kraftaktes der gesamten Gesellschaft, sich und andere vor einer Corona-Virus-Infektion zu schützen.

Sollten sich Kinder in den Weihnachtsferien außerhalb Deutschlands in einem Corona-Risikogebiet aufgehalten haben, bittet das Jugendamt, das negative Testergebnis auch der Leitung der Kindertageseinrichtung oder der Kindertagespflegeperson unaufgefordert vorzulegen. Dies dient dem Schutz der Betreuungspersonen, der anderen Kinder und Familien. Die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen sind berechtigt, den Nachweis über das negative Testergebnis entsprechend einzufordern.

Weiterhin informiert das Jugendamt, dass abweichend von der Regelung, dass private Zusammenkünfte ab Montag, 11. Januar 2021, grundsätzlich nur noch im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet sind, trotzdem die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung für Kinder unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften zulässig ist, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst. Damit erhalten Eltern eine Alternative zur Notbetreuung.

Gilt die Notbetreuung auch für erkrankte Kinder?

Kranke Kinder mit Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Kindertagesbetreuung. Sie dürfen die Einrichtung erst wieder besuchen, sofern sie bei gutem Allgemeinzustand mindestens 48 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) sind. Der fieberfreie Zeitraum soll 48 Stunden betragen. Auf Verlangen der Einrichtungsleitung müssen die Eltern eine schriftliche Bestätigung über die Symptomfreiheit von mindestens 48 Stunden vorlegen. Ein Attest oder ein negativer Corona-Test ist für eine Wiederzulassung zur Kindertageseinrichtung auch nach nicht nur unerheblicher Erkrankung nicht mehr erforderlich. Wir verweisen hierzu auf den Rahmenhygieneplan.

 

 

 

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