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Haushalt 2018: Hohe Investitionen ohne Neuverschuldung

Am Donnerstagabend hat der Erlanger Stadtrat den Haushalt 2018 mit 28 zu 23 Stimmen beschlossen. Insgesamt sind Investitionen in Höhe von knapp 50 Millionen Euro vorgesehen. Große Projekte sind u.a. Investitionen in die Kindertagesstätten und im Jugendbereich (4,8 Mio Euro), in Schulen (10,4 Mio), die Generalsanierung des Frankenhofs (7,2 Mio) und der Heinrich-Lades-Halle (5,1 Mio), die Stadt-Umland-Bahn (1,5 Mio) und der Ausbaus des Radwegenetzes (1,6 Mio). Die Gewerbesteuereinnahmen sind im Haushalt auf 82 Millionen Euro angesetzt, die Einnahmen aus Einkommensteuer auf über 90 Millionen Euro. Trotz hoher Investitionen kommt der Haushalt ohne Neuverschuldung aus. Für das umfangreiche Zahlenwerk sprachen sich die Fraktionen der SPD, der Grünen Liste und der FDP aus.

Oberbürgermeister Florian Janik bezeichnete in seiner Haushaltsrede Erlangen als eine „Stadt der Chancen“: „Es ist unsere Aufgabe, mit dafür zu sorgen, dass aus der positiven Entwicklung Chancen für alle werden, dass gesellschaftliche Grenzen abgebaut werden und ein neues Miteinander entsteht“, sagte das Stadtoberhaupt. Deshalb investiere man erheblich in die kulturelle und die soziale Infrastruktur und schaffe Orte, in denen Miteinander entsteht. „Wir investieren mit ganzer Kraft in die Zukunft unserer Stadt, ohne uns neu zu verschulden. Mit diesem Haushalt setzen wir ein starkes Signal in die richtige Richtung.“

 

Haushalt 2018-Grafik

29.01.2018
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