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Weltanschauungsgemeinschaften

Bund für Geistesfreiheit Erlangen, K.d.ö.R.

Birkenallee 35
91088 Bubenreuth

Frank Riegler

„Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde“. Dieser Satz stammt von dem Philosophen Ludwig Feuerbach (1804 – 1872).

Und so steht der Mensch im Mittelpunkt der Arbeit des bfg.

Der bfg Erlangen tritt ein für

  • die Verwirklichung der Grund- und Menschenrechte, wie sie in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN niedergelegt sind
  • Informations- und Meinungsfreiheit
  • die Freiheit von Wissenschaft und Kunst, Forschung und Lehre, für den Schutz von Minderheiten, die nach den Standards der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN zu Unrecht diskriminiert werden
  • Toleranz in allen Lebensbereichen
  • die Ächtung des Krieges und jeder Form militärischer Gewalt
  • den Gedanken der Völkerverständigung und für eine allgemeine Abrüstung
  • Glaubens- und Gewissensfreiheit und damit auch für die Freiheit, keinerlei religiösen Glauben zu haben
  • die Selbstbestimmung des Menschen unabhängig von religiösen Dogmen

Der erste Zusammenschluss von Menschen, die sich von den christlichen Kirchen abwenden, wird 1849 als „Freie christliche Gemeinde“ gegründet.

Im April 1935 wird die „Freireligiöse Gemeinde“, wie der Zusammenschluss seit 1925 heißt, von den Nationalsozialisten verboten.

Im Januar 1948 erfolgt die Neugründung unter dem Namen „Freireligiöse Gemeinschaft Erlangen“.

1959 wird der Name in „Bund für Geistesfreiheit Erlangen, bfg“, geändert, um die aufklärerischen und religionskritischen Ziele der Vereinigung klarer zum Ausdruck zu bringen.

Der bfg Erlangen ist Mitglied im bfg Bayern, K.d.ö.R.



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