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Sondereinrichtungen

Zugang zu Fördereinrichtungen

Die Notwendigkeit / den Sinn der Förderung Ihres Kindes in einer Sondereinrichtung sollten Sie zunächst mit Fachleuten erörtern. Im Jugendamt stehen Ihnen folgende Ansprechpartner zur Verfügung:

  • die Jugend- und Familienberatung sowie
  • die Sozialen Dienste

Das Sachgebiet Spiel- und Lernstuben des Jugendamtes kann Ihnen speziell zu diesen Einrichtungsarten Auskunft geben .

Nach Beratung 

  • durch einen Kinderarzt
  • in einer psychotherapeutischen Praxis
  • in der Jugend- und Familienberatungsstelle oder 
  • beim Allgemeinen Sozialdienst des Jugendamtes

wird man Sie im Bedarfsfall gezielt an die geeignete/n Einrichtung/en verweisen - eine "freie Auswahl" wie bei einem (Regel-)Kindergarten ist daher nicht möglich. Deshalb finden Sie hier auch KEINE Liste der schulvorbereitenden Einrichtungen (SVEs) und heilpädagogischen Tagesstätten (HPTs).   

14.04.2014
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Weiterführende Informationen

Kinderkrippen

Kinderkrippen sind Einrichtungen zur Betreuung von Babys und Kleinstkindern von 0 - 3 Jahren in Gruppen von max. 12 Kindern.
Die Kinder werden von pädagogischen Kräften individuell und altersgemäß betreut, gebildet und erzogen.

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Jugendschutz

Im Stadtjugendamt werden Aufgaben des präventiven, aber auch des gesetzlichen Jugendschutzes wahrgenommen.

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Haus für Kinder

Die Träger von Einrichtungen kombinieren verstärkt Kinderkrippen, Kindergärten oder Horte unter einem Dach. Hierbei handelt es sich um Häuser für Kinder, deren Betreuungsangebot sich an Kinder verschiedener Altersgruppen richtet. Häuser für Kinder werden ebenso wie alle anderen Kindertageseinrichtungen nach dem Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz gefördert.

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