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Gesundheit

Gesunde Städte-Netzwerk Deutschland

Als seinerzeit 50. Kommune ist die Stadt Erlangen im Jahr 2000 dem Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland beigetreten. Vorausgegangen war ein Beschluss des Erlanger Stadtrats.
Ausgangspunkt für die Gesunde Städte-Initiative der WHO ist die "Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung" von 1986. Das Netzwerk ist ein freiwilliger Zusammenschluss der beteiligten Kommunen. Es dient vor allem als Aktions- und Lerninstrument, mit dem die Arbeit vor Ort im Sinne der Gesunde Städte-Konzeption unterstützt werden soll. Die deutschen „Gesunden Städte“  erkennen ihre besondere Verantwortung für die Entwicklung gesundheitsverträglicher Rahmenbedingungen an und arbeiten engagiert für die Förderung der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger.


Gesundheitliche Chancengleichheit schaffen und ihre Nachhaltigkeit insbesondere für sozial Benachteiligte zu gewährleisten, ist Maxime der „Gesunden Städte“. Das Gesunde Städte Netzwerk setzt sich im Sinne der Ottawa-Charta der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für deren Beachtung und Umsetzung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe ein.


Im Rahmen des Erlanger Gesundheitsjahres „Gesundheit erleben, Gesundheit ERLANGEN“ fand die Mitgliederversammlung und das alle zwei Jahre stattfindende Symposium des Gesunde Städte-Netzwerks Deutschland mit der Verleihung des Gesunde Städte-Preises im Jahr 2005 in Erlangen statt. Unter dem Titel „Das neue Präventionsgesetz – ohne uns geht nix“ haben Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums, der Länder, der Krankenkassen und der Selbsthilfegruppen sowie des Gesunde Städte-Netzwerks die Chancen des seiner Zeit geplanten Präventionsgesetzes diskutiert.

Link: www.gesunde-staedte-netzwerk.de

12.04.2018
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