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Pflanzliche Abfälle

Verbrennung von pflanzlichen Abfällen aus Gärten

Die Beseitigung von pflanzlichen Abfällen außerhalb zugelassener Beseitigungsanlagen wird in der "Verordnung über die Beseitigung von pflanzlichen Abfällen außerhalb zugelassener Beseitigungsanlagen" (PflAbfV) geregelt.

Für pflanzliche Abfälle aus Gärten (Haus- und Kleingärten, Parkanlagen - unabhängig von der Größe) gilt für das Verbrennen folgendes:

Innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile dürfen pflanzliche Gartenabfälle grundsätzlich nicht verbrannt werden.

Für Gartenabfälle, die wegen ihres Holzgehaltes nicht genügend verrotten können (holzige Gartenabfälle, wie z. B. Reisig, Zweige und Äste), können die Gemeinden das innerörtliche Verbrennen unter bestimmten Voraussetzungen durch Verordnung zulassen. Die Stadt Erlangen hat eine solche Verordnung nicht erlassen.

Außerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile dürfen pflanzliche Gartenabfälle auf dem Grundstück, auf dem sie angefallen sind, grundsätzlich verbrannt werden. Allerdings ist beim Verbrennen folgendes zu beachten:

  1. Das Verbrennen ist nur an Werktagen (Montag bis Samstag) ganzjährig von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr -vorbehaltlich Nr. 3 - zulässig.
  2. Gefahren, Nachteile oder erhebliche Belästigungen durch Rauchentwicklung sowie ein Übergreifen des Feuers über die Verbrennungsstelle hinaus sind zu verhindern.
  3. Bei starkem Wind darf kein Feuer entzündet werden; brennende Feuer sind unverzüglich zu löschen. Es ist sicherzustellen, dass die Glut beim Verlassen der Feuerstelle, spätestens jedoch bei Einbruch der Dunkelheit erloschen ist.
  4. Am Tag, an dem verbrannt wird, sollten zuvor Polizei und örtliche Feuerwehr verständigt werden.
17.03.2016
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