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Der Röthelheimpark - vom Militärgelände zum Vorzeigestadtteil

In den vergangenen Jahren hat sich das Gesicht der Stadt Erlangen besonders im Ostteil durch die Planung und den Bau des Röthelheimparks grundlegend verändert. Hier ist es gelungen, eine städtebauliche Idee Wirklichkeit werden zu lassen. Die historisch einmalige Chance für die Stadt eröffnete sich im Juni 1993 mit der Entscheidung der US-Regierung, den Standort „Ferris-Barracks“ aufzugeben. Durch den Erwerb der rund 101 Hektar großen Fläche in den Jahren 1997/1998 war die ideale Voraussetzung gegeben, eine zusammenhängende Planung für einen innenstadtnahen Stadtteil zu verwirklichen. Die historischen Kasernenanlagen an der Artilleriestraße konnten dabei durch eine denkmalgerechte Nachfolgenutzung für Universitätseinrichtungen, Wohnen und Dienstleistungen erhalten werden.

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