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Entstehung und Planung

Die Großstadt Erlangen mit ca. 105.000 Einwohnern bildet zusammen mit den Städten Nürnberg und Fürth einen Städteverbund, der eines der 23 Oberzentren des Freistaates Bayern darstellt. Gemeinsam mit ihrem Umland bilden sie die Metropolregion Nürnberg, eine von elf Metropolregionen in Deutschland. Charakteristisch für Erlangen ist heute die hohe Dichte an universitären und klinischen Einrichtungen sowie Firmen aus dem Bereich Medizintechnik und Pharma. Vor dem Krieg zählte die Stadt 36.000 Einwohner. Die Infrastruktur besteht aus einer lebendigen Mischung aus Industrie, Handwerk, Verwaltung und Universität. Eine wesentliche Veränderung brachte nach 1945 die Verlagerung der zentralen Hauptverwaltung der Siemens - Schuckertwerke von Berlin nach Erlangen, das bis heute zu einem der drei Hauptstandorte der Siemens AG aufstieg. 1974 erreichte Erlangen Großstadtstatus. In den 1970er Jahren wurde Erlangen aufgrund seines über 180 km langen Radwegenetzes als Radfahrerstadt bekannt. 1990/91 erhielt es wegen seiner Anstrengungen im Bereich der Ökologie erstmals den Titel einer Bundeshauptstadt für Natur- und Umweltschutz.
Das Erscheinungsbild der historischen Stadt Erlangen ist im Wesentlichen geprägt von dem barocken Muster der Hugenottenstadt. Der städtebauliche Grundriss der Anlage basiert auf einer schachbrettartigen Grundstruktur mit durchschnittlich 2- bis 3-geschossiger Blockrandbebauung (der sogenannte Richter-Plan). Der gesamte Bereich steht unter denkmalpflegerischem Ensembleschutz.

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