Sie haben Javascript deaktiviert und können somit nicht alle Funktionen dieser Website benutzen. Um Ihnen ein bestmögliches Surferlebnis zu ermöglichen, sollten Sie Javascript in Ihrem Browser aktivieren.

Weitere Informationen zur Entstehung und Planung

Wo liegt der Röthelheimpark

Die Stadt Erlangen führt seit 1997 die Neuordnung eines ehemals militärisch genutzten Areals im Stadtosten durch und entwickelt hier den neuen Stadtteil Röthelheimpark. Die ehemalige Militärfläche lag damals als Barriere zwischen den östlichen Stadtteilen und dem Naherholungsgebiet „Sebalder Reichswald“. Zudem wurde dadurch die sogenannte Buckenhofer Siedlung in eine Stadtrandlage gedrängt. Ein städtebaulicher Ideenwettbewerb führte zu dem heute weitgehend umgesetzten Planungskonzept für das sowohl zentrums- als auch naturnah gelegene Gelände. Der Röthelheimpark entwickelte sich als ein Stadtteil, der den modernen Bedürfnissen der Erlanger Bürger entspricht. Aufgrund der idealen Lage besticht der Stadtteil durch seinen hohen Wohnwert. Neben den attraktiven Grünbereichen erreichen die Bewohner fußläufig Geschäfte der Grundversorgung, Kindergärten, Kleinkinderspielplätze, Schulen und Freizeiteinrichtungen. Die Innenstadt Erlangens ist zu Fuß in nur 20 Minuten und mit dem Rad in rund 10 Minuten zu erreichen.

Allee am Röthelheimpark

Zeitliche Entwicklung – die wichtigsten Daten

  • 1993 Gründung der Projektgruppe Röthelheimpark
  • 1994 Städtebaulicher Ideenwettbewerb
  • 1996 Beschluss des Rahmenplans durch den Stadtrat
  • 1996 Kauf der Konversionsfläche
  • 1997 – 2003 Umbau der Kasernengebäude für Universitäts- und Wohnnutzungen
  • 1997 Baubeginn der ersten Wohnsiedlung
  • 1999 Eröffnung Allee am Röthelheimpark
  • 2000 Fertigstellung zentraler Grünzug
  • 2003 Eröffnung Röthelheim-Campus
  • 2010 Vergabe des letzten Wohnbaufeldes im Röthelheimpark
  • 2011 Fertigstellung zentraler Stadtteilplatz (George-Marshall-Platz)
  • voraussichtlich 2014 Abschluss des gesamten Projektes

Nächster Artikel

» zurück zur Übersicht

Kontakt