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Denkmalschutz im Röthelheimpark

Die geschichtliche Entwicklung des Bereichs des heutigen Röthelheimparks und der Denkmalschutz sind wesentlicher Bestandteil des neuen Stadtteils geworden und tragen maßgeblich zur heutigen Struktur und Identität bei. Die Geschichte des Militärs in Erlangen reicht bis ins Jahr 1886 zurück, als das 6. Jägerbataillon in Erlangen einzog. Die Bayerische Armee war in verschiedenen städtischen Gebäuden untergebracht. Im Jahre 1890 kam es zur Stationierung des gesamten 19. Infanterieregimentes, welche den Bau der Infanteriekaserne sowie der Einrichtung des Exerzierplatzes nach sich zog. 1893 wurde in der Nordwestecke des Exerzierplatzes ein „Barackenkasernement“ eingerichtet und ab 1897 als Garnisonslazarett genutzt.

Als letztes zog 1890 das 10. Feldartillerieregiment in die Stadt, für das die Artilleriekaserne errichtet wurde. Dieser wertvolle heute denkmalgeschützte Bereich wurde bereits bei der Ausschreibung des städtebaulichen Wettbewerbs 1994 geschützt. Als wesentliche städtebauliche Kriterien standen der Erhalt und die Nachnutzung bestehender, teils historischer Bausubstanz im Vordergrund.

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