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Informationen zu den einzelnen Baufeldern

Wohnquartier Geschwister-Vömel-Weg

Ab 2001 wurde mit der Bebauung im Bereich des heutigen Geschwister-Vömel-Wegs begonnen. Die Stadt Erlangen akquirierte Bauträger, die Reihenhäuser und Geschoßwohnungsbauten entsprechend der städtebaulichen Vorgaben des Rahmenplans entwickelten. Die Bebauung orientiert sich dabei eng an den Vorgaben des Rahmenplans, welcher für diesen Bereich eine Blockrandbebauung zur Doris-Ruppenstein-Straße und eine offene Bebauung mit akzentuierenden Punkthäusern entlang des zentralen öffentlichen Grünzugs vorsah.

Animation Baufeld Geschwister-Vömel-Weg

Insbesondere die Wohnlage an der Grenze zum zentralen Grünzug wurde von den Erlanger Bürgern schnell angenommen. Das Quartier wurde als verkehrsberuhigter Bereich konzipiert. Der größte Teil der privaten Stellplätze im Geschwister-Vömel-Weg ist in der Parkgarage des Siedlungsmodells oder in Tiefgaragen untergebracht. Die öffentlichen Stellplätze befinden sich entlang der Erschließungsstraßen. Flankiert wird das Wohnquartier von zwei kleineren Freiflächen, von denen die nördliche als öffentlicher Kleinkinderspielplatz ausgebaut wurde.

 

Gesamtfläche – 2,2 Hektar (ha)
Wohneinheiten – Verdichtete Einfamilienhausbebauung 34 - Geschosswohnungsbau 124 – Einwohner (EW) – 362 – Dichte (GRZ/ Überbauung) – 0,34/ 34 % – (EW/ha) – 164
Flächenanteile – Bauland 71 % - Öffentliche Verkehrsfläche 23 % - Öffentliche Grünfläche 6 %
Bauzeit – 2001 bis 2007
Beteiligte Architekturbüros – Architekturbüro Hemmer, Architekturbüro Schmuck, Architekten Müller und Naegelin
Beteiligte Bauträger – BAWO Wohnbau GmbH, Joseph-Stiftung Kirchliches Wohnungsunternehmen, Premium Wohnbau GmbH.

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