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Informationen zu den einzelnen Baufeldern

Wohnquartier Siedlungsmodell Erlangen

Das Siedlungsmodell Erlangen umfasst die Bereiche südlich Luise-Kiesselbach-Straße, Anna- Rosenthal-Weg und Emma-Brendel-Weg und gliedert sich in drei Bauabschnitte.

Animation Baufeld Siedlungsmodell

Für den ersten Bauabschnitt wurde wie bereits weiter oben erläutert ein städtebaulicher Realisierungswettbewerb ausgelobt. Für die Fläche westlich der Doris-Ruppenstein-Straße wurde das Architekturbüro A2 zur Ausarbeitung des städtebaulichen Bebauungskonzeptes eingeladen. Die Wohnbebauung an der Hartmannstraße wurden als Wohnmodell „Ökologischer Wohnungsbau“ ausgezeichnet. Vom Münchner Architekturbüro Hebensberger-Hüther, die ebenfalls am Wettbewerb teilgenommen hatten, wurden die als „Bezahlbares eigenes Haus“ ausgezeichneten Reihenhäuser entworfen.

In der Folge wurde für den östlichen Teilbereich sowie den Bereich des heutigen Quendelwegs je eine Mehrfachbeauftragung ausgeschrieben, zu dem 8 Architekturbüros eingeladen wurden. Hier sind insbesondere die beiden Punkthäuser des schweizer Architekturbüros Müller und Naegelin hervorzuheben, sowie die Reihenhäuser am Emma-Brendel-Weg des Konstanzer Architekturbüros Bäuerle und Lüttin.

Für den Bereich des Siedlungsmodells wurde der städtebauliche Charakter bereits weiter oben beschrieben. Anzumerken bleibt, dass sich insbesondere im Siedlungsmodell ein lebendiger Stadtteil entwickelt hat, dessen Quartierplatz mit dem anliegenden Bäckerei/ Cafe urbanes Flair ausstrahlt. Mit einer Einwohnerdichte von ca. 101 Einwohnern je ha und einer Überbauung von ca. 50 % liegt das Siedlungsmodell deutlich über den Werten „normaler“ Siedlungserweiterungen der letzten Jahrzehnte (vgl. Kasten unten). Dennoch ist es aufgrund der großen Anstrengungen aller Beteiligten gelungen, eine hohe bauliche Qualität zu erzeugen, welches das Siedlungsmodell zum Prototyp für den Röthelheimpark gemacht hat.

Siedlung Meilwald - Fläche – 6,2ha - Wohneinheiten: Einfamilienhausbebauung 52 – Einwohner – 171 – Dichte (GRZ/ Überbauung) – 0,17/ 17 %– (EW/ha) – 28 – Flächenanteile: Bauland 80 % - Öffentliche Verkehrsfläche 17 % - Öffentliche Grünfläche 3 %

 

Gesamtfläche – 6,2 Hektar (ha)
Wohneinheiten – Verdichtete Einfamilienhausbebauung 80 - Geschosswohnungsbau 167 – Einwohner (EW) – 628 – Dichte (GRZ/ Überbauung) – 0,5/ 50 % – (EW/ha) – 101
Flächenanteile – Bauland 62 % - Öffentliche Verkehrsfläche 27 % - Öffentliche Grünfläche 5 % - Gemeinbedarfsfläche 7 %
Bauzeit – Bauabschnitt I – 1997 bis 2001 - Bauabschnitt II – 2000 bis 2005
Beteiligte Architekturbüros – Architekturbüro A2, Architekt Klaus Wilsker, Architekten Bäuerle-Lüttin, GAS Architekten Sahner und Sahner, Architekten Hebensberger-Hüther, Architekten Müller und Naegelin, Architekturbüro SEP Baur und Deby
Beteiligte Bauträger – Bavaria Wohnbau, BAWO Wohnbau GmbH, EVO arte GmbH mit Klaus Wilsker, GEWOBAU Erlangen, Premium Wohnbau GmbH, Reichart.

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