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weitere Informationen zum Arbeiten im Röthelheimpark

Einzelhandel und Gastronomie im Röthelheimpark

Die Versorgung der Bewohner des neuen Stadtteils mit Gütern des täglichen Bedarfs und darüber hinaus wurde ebenfalls bereits im Rahmenplan grundsätzlich angelegt. So wurde wie geplant im zentralen Bereich an der Allee am Röthelheimpark der Versorgungssschwerpunkt geschaffen. Ein ursprünglich dort vorgesehenes Stadtteilzentrum mit öffentlichen und kulturellen Einrichtungen wurde jedoch nicht an diesem Ort realisiert. Das heutige Stadtteilhaus im Süden des Röthelheimpark bietet die für den Stadtteil erforderliche sozio-kulturelle Infrastruktur an und bietet Raum für verschiedene Aktivitäten.

Animation Einzelhandel/Gastronomie

Einzelhandel

Die ehemalige amerikanische Commissary an der heutigen Carl-Thiersch-Straße wurde bereits 1998 an die Handelskette Lidl & Schwarz verkauft. Dort wurden nach Umbauten rund 5.000 m² Verkaufsfläche mit entsprechenden Stellplätzen bereitgestellt. Mit einer Gesamtinvestitionssumme von ca. 20,4 Mio. Euro investierte der Konzern an einem damals sich noch in der Entwicklung befindlichen Standort als einer der Ersten - um sich für die Zukunft hinsichtlich der weiteren Wohnbauentwicklung im Röthelheimpark zu wappnen.

Mit dem Campus Röthelheimpark wurde im Juli 2011 unmittelbar am zentralen Stadtteilplatz gelegen ein weiteres Einkaufszentrum mit rund 5.000 m² Verkaufsfläche errichtet. Neben Lebensmitteleinzelhandel werden hier auch größere Kosmetikläden sowie diverse gastronomische Angebote liegen. Das Gebäude wurde nach Entwürfen des Architekturbüros Kappler Architekten gemeinsam mit djb architekten entwickelt. Durch intensive Zusammenarbeit der Stadt Erlangen mit dem Bauträger Sontowski und Partner wurde ab Herbst 2010 nach Entwürfen des Planungsbüro Adler & Olesch der George-Marshall-Platz durch die Stadt Erlangen erbaut.

Gemeinsam mit den zahlreichen kleineren Ladeneinrichtungen in den ehem. Stallungen an der Konrad-Zuse-Straße hat sich hier in zentraler Lage ein Nebenzentrum entwickelt, welches die Versorgung des Stadtostens deutlich verbessert hat.

Gastronomie

Im Röthelheimpark haben sich verschiedene gastronomische Einrichtungen etabliert. Im Siedlungsmodell hat sich die Bäckerei „Trapper“ mit Cafebetrieb unmittelbar am zentralen Quartiersplatz eingerichtet. Der Quartiersplatz erhält dadurch die städtische Lebendigkeit innenstadtnaher Wohnlagen. Im Bereich der ehem. Kaserne liegt an der Konrad-Zuse-Straße ein kleines Cafe. Hier entwickelt sich derzeit ein eigenständiges urbanes Flair.

In der denkmalgeschützten ehem. Offizierspeiseanstalt und Casino am Ludwig-Feuerbach- Platz liegt das „Unikum“. Neben Speisen und Getränken in Bar und Bistro liegt dort der einzige Biergarten im Röthelheimpark. Die Räumlichkeiten des Gebäudes können für Tagungen oder Feste gemietet werden.

Entlang der Allee am Röthelheimpark liegen verschiedene gastronomische Einrichtungen. Im Osten befindet sich das mexikanische Restaurant „El Lobo“.

Ferner liegen an der Allee am Röthelheimpark die Bäckerei „Wiehgärtner“ mit Cafebetrieb und das Cafe „Mr. Bleck“. Im Bereich der beiden Nahversorgungszentren befinden sich zudem weitere gastronomische Einrichtungen. Unmittelbar am George-Marshall-Platz befindet sich außerdem das japanische Restaurant „Hiro Sakao“, welches gemeinsam mit weiteren Einrichtungen wie der Bäckerei „Der Beck“ innerstädtisches Flair im Röthelheimpark erzeugen. 

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