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Weitere Informationen zur Infrastruktur

Sporteinrichtungen im Röthelheimpark

Egon-von-Stephani-Halle
Das ehemalige Gebäude 4013 wurde bereits von den in Erlangen stationierten Amerikanern als Sporteinrichtung genutzt. Nach dem Abzug der amerikanischen Einheiten wurde im Jahre 1995 durch den Stadtrat beschlossen, diese ehemalige US-Sporthalle zu erhalten.

Der Zustand war insgesamt als gut zu bezeichnen. Die vorhandenen sanitären Anlagen und Umkleiden entsprachen nicht in vollem Umfang den Richtlinien, waren aber ohne weitere Investition selbst für Behinderte nutzbar. Ursprünglich sollte die Halle nur mit einem minimalen Aufwand instandgesetzt werden. Da im städt. Haushalt keine Mittel für diesen Zweck bereitgestellt werden konnten, wurde die Sanierung der Halle zu Lasten des Treuhandkontos als Beitrag zur Infrastrukturausstattung des neuen Stadtteils in Höhe von 1,18 Mio. Euro übernommen.

Neben den Sportvereinen wird die Halle insbesondere von der Montessorischule und der Wirtschaftsschule im Röthelheimpark intensiv genutzt. Der vordere Teil ist dem Deutschen Alpenverein Sektion Erlangen als Kletterhalle und der mittlere Teil dem Turnerbund 1888 als Budohalle zur Nutzung übertragen worden.

Animation Sporteinrichtungen

Kletterturm des Deutschen Alpen Vereins
Der Kletterturm bildet gemeinsam mit der Kletterhalle das Kletterzentrum Erlangen des Deutschen Alpenvereins. Der Betrieb des 12 m hohen Turms wurde im November 2009 aufgenommen und findet großen Anklang bei der Bevölkerung und Kletterbegeisterten. Insgesamt stehen Vorstiegsrouten auf 310 m2 Kletterfläche und 50 - 60 Routen im Schwierigkeitsgrad UIAA 4-10, zur Verfügung, wobei gleichzeitig 16 - 20 Routen beklettert werden können.

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