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Kunstmuseum – Ausstellungsarchiv

Joseph Beuys und Friedrich Herlt
Begegnungen 1975 – 1985

Ausstellung im Kunstmuseum Erlangen

8. April 6. Mai 2007

Die Ausstellung dokumentiert wesentliche bildnerische Überlegungen von zwei Künstlern zum Verhältnis von Zeichnung und Druckgraphik.

Der in der Sammlung des Kunstmuseums Erlangen mit repräsentativen Werken vertretene Weidener Künstler, Sammler und Sammlerkreis-Anreger Friedrich Herlt hat in Zusammenarbeit mit dem bekannten spanischen Drucker Joan Barbará die drei Radierungsfolgen „Schwurhand”, „Zirkulationszeit” und „Tränen” von Joseph Beuys zu realisieren geholfen.

Die Ausstellung zeigt wichtige Probedrucke und alle Originalblätter sowie einige Bild- und Text-Dokumente dieses Künstler-Dialoges, der für das Verständnis des „späten” Beuys von Bedeutung ist.

Außerdem werden erstmals zwei nicht abgeschlossene, von Beuys also nicht per Signatur legitimierte Projekte gezeigt: eine Auswahl von Probedrucken des Blattes „Freundinnen” und ein Dreifuß als Eisenguß (Interpretations-Versuch: Herlt / Mauermann).

Zur Vernissage sprechen:

Begrüßung: Bernd Nürmberger
Einführung: Dr. Jürgen Sandweg, Kurator

Begleitheft zur Ausstellung:  4 €
Text: J. Sandweg, 16 S. 19 Abb., überwiegend in Farbe

Zeitgleich mit der „Beuys - Herlt-Ausstellung" präsentiert die Oskar Koller Stiftung Zeichnungen von Oskar Koller als dritte Hängung in ihren Schauräumen im Loewenichschen Palais/ Kunstmuseum.

08.09.2013
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