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Kunstmuseum – Ausstellungsarchiv

informel in erlangen

Ausstellung im Kunstmuseum Erlangen

27. Dezember 2010 16. Januar 2011

täglich geöffnet 11 16 Uhr

Die Ausstellung zeigt Gemälde, Gouachen und Druckgraphik dieser Kunstrichtung des spontanen, gestischen Malens, auch als „Action Painting” oder „Abstrakter Expressionismus” bekannt, aus der Zeit von 1957 bis 1969/72, die damals auch in Erlanger Sammlungen gelangten.

Das Zentrum der Ausstellung bilden die Bilder von Rolf Cavael, Emil Schumacher, Lothar Quinte, Heinz Otto Müller-Erbach, Hans Platschek, Gerhard Baumgärtel, Ernst Neukamp und Werner Knaupp, die größtenteils aus einer Erlanger Privatsammlung stammen. 

Des weiteren ist Druckgraphik zu sehen von Jean Fautrier, Sam Francis, Hans Hartung, Gerhard Hoehme, Arnulf Rainer, Kimber Smith, Pierre Soulages, Antoni Tàpies und Marc Tobey sowie von Gislea Aulfes-Daeschler und Egon Eppich, womit auch die Region künstlerisch vertreten ist. Die präsentierten Blätter sind Leihgaben der Städtischen Sammlung Erlangen, die in den 60er Jahren für deren Grundstock erworben wurden.

Das Kunstmuseum ergänzte aus seinen Beständen die Leihgaben mit passenden Bildern, Graphiken und Objekten der bereits genannten Künstler und von weiteren Künstlern aus der Region. Zum Beispiel zeigen die Keramik-Objekte von Hans Martius, Max Söllner, Franz Vornberger und Wilhelm Kuch, dass sich die Kunst des „informel” nicht nur auf Malerei und Zeichnung konzentriert hat.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog in begrenzter Auflage (siehe Downloads auf dieser Seite).

Gerhard Baumgärtel, ohne Titel, 1966, Öl/Lw     Rolf Cavael, B3/1957, Öl/Leinwand

Lothar Quinte, Signum I, 1958, Gouache     Heinz Otto Müller-Erbach, Sonate für H, Nr. 3, 1958, Kasein/Lw.

08.09.2013
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