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Kunstmuseum – Ausstellungsarchiv

Bitte (nicht) berühren
Hermann Frauenknecht | Klaus Hack | Clemens Heinl | Thomas Röthel | Matthias Schlitt | Angelika Summa

Ausstellung im Kunstmuseum Erlangen

7. April – 5. Mai 2013

Was im Museum – aus konservatorischen) Gründen – verboten ist, ist den Besuchern dieser Ausstellung ausdrücklich erlaubt: das (vorsichtige) haptische Erleben von Objekten aus Holz, Stahl, Bronze, Messing, Aluminium, Eisendraht, Polyester, Schaumstoff und Sandguss.

Die Ausstellung versammelt Skulpturen von sechs Künstlern aus der Region: Hermann Frauenknecht aus Altdorf (2010 gestorben), Klaus Hack (Bayreuth, lebt in Brandenburg), Clemens Heinl (Schwabach), Thomas Röthel (Mitteldachstetten bei Ansbach), Matthias Schlitt (Erlangen) und Angelika Summa (Würzburg). Die ausgestellten Werke bewegen sich zwischen abstrakter Konstruktion, Expression und Gegenständlichkeit.
 

Ausstellungsplakat


Von Hermann Frauenknecht sind abstrakte Arbeiten aus Bronze, Holz oder Stein zu sehen, welche die Erinnerung an die gegenständliche Welt aber festhalten. Thomas Röthels Stahlskulpturen sind durch Dehnung und Streckung vielfältig aufgebrochen. Mythische Themen greifen die weiß gefassten, ausgehöhlten und durchlöcherten Holzfiguren von Klaus Hacke auf. Clemens Heinl zeigt aus dem Brett gesägte und bemalte expressive Landschaften sowie übergroße Figuren aus Schaumstoff und Silikon, Matthias Schlitt „Spürsteine“ und Angelika Summa schwerelos spielerische Objektgespinste aus Draht.

Kurator: Dr. Jürgen Sandweg

 

08.09.2013
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