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Kunstmuseum – Ausstellungsarchiv

Franziska Uhl: Metamorphosen 1995 – 2005

Graphik und Skulptur

Radierung von Franziska Uhl

Im Mittelpunkt des graphischen und skulpturalen Werks der gebürtigen Erlangerin Franziska Uhl steht die menschliche Figur und deren Torso.

Aus anfänglich durch zartere Striche definierten Körpern entwickelte die Künstlerin innerhalb der vergangenen zehn Jahre figurative Metamorphosen, in denen die graphische Dichte durch intensivierten Ausdruck der Volumina dargestellt wird.

Auffallend sind die Formate der Radierungen: Selten finden sich in der zeitgenössischen Graphik Größen von etwa 70 bis 100 cm.

Anthropomorphe Skulpturen sind fast eine logische Konsequenz im Oeuvre Uhls. Sie entstehen aus alten Linden. Durch Reduktion der natürlichen Form, jedoch mit Beibehaltung ihrer Charakteristik, stellt die Künstlerin sie in den figurativen Kontext ihrer Grafiken. Die schwarzen Torsi zeigen sich als dominante, doch subtile Kulmination des graphischen Werks.

08.09.2013
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