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Kunstmuseum – Ausstellungsarchiv

eitel klein – neu gesehen

Ausstellung im Kunstmuseum Erlangen

2. bis 30. April 2006

Eitel Klein, 1906 in Hörlbach bei Ellingen geboren, 1950 aus russischer Kriegsgefangenschaft nach Nürnberg ins Elternhaus zurückgekehrt, hat sich in den 50er und 60er Jahren als akademischer Maler mit seiner Kunst am Bau und seinen Bildern in der Region einen guten Namen gemacht.

In den 70er und 80er Jahren wurde es um ihn, der seinem Stil eines expressiven Realismus weiterhin gegen den Trend zum Abstrakten und Ungegenständlichen treu blieb, stiller.

Eitel Klein nutzte diese Zeit bis zu seinem Tod im Jahre 1990 zu kontinuierlicher Arbeit an einem beeindruckenden Spätwerk von Feder- und Tuschezeichnungen. Der Künstler beobachtete seine Zeitgenossen sehr genau und brachte allzu menschliche Situationen mit spitzer Feder und Esprit aufs Papier.

Die Ausstellung gibt einen repräsentativen Überblick über das Schaffen dieses für unsere Region noch immer wichtigen Künstlers.

Katalogbuch zur Ausstellung (96 S., 58 Abb., 10 Textbeiträge): 15 Euro.

Parallel zur Ausstellung im Kunstmuseum Erlangen findet in der „Galerie mit der blauen Tür” in Nürnberg eine Kabinett-Ausstellung „Letzte Zeichnungen” statt. Geöffnet Dienstag bis Freitag 15.30—18.30 Uhr, Samstag 10—14 Uhr. Adresse: Friedrichstr. 34, 90408 Nürnberg. Kontakt: T./Fax 0911/ 365 9299.

Weitere Informationen: www.eitel-klein.de


  

08.09.2013
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