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Kunstmuseum – Ausstellungsarchiv

Oskar Koller – Menschen und Gesichter

Die Oskar Koller Stiftung im Loewenichschen Palais

Oktober 2006 Februar 2007

Am 2. April 2006 bezog die Oskar Koller Stiftung ihre eigenen Schauräume im Loewenichschen Palais.

Passend zum Thema der Ausstellung des Kunstmuseums „von Angesicht zu Angesicht” präsentiert die Oskar Koller Stiftung nach den Landschaftsbildern jetzt ihre zweite Hängung unter dem Titel „Menschen und Gesichter”.

In der Ausstellung sind frühe expressive Tuschzeichnungen aus den 50er Jahren zu sehen, aber auch die abstrakt anmutenden, reduzierten aquarellierten Porträts aus den 60er Jahren sowie die bekannten Acrylbilder aus den 90er Jahren.

Die Menschen in seinen Bildern hat Oskar Koller selbst oft „Gestalten” genannt. Die Gestalt ist das Bild des Menschen in seiner Umgebung, die dieser selbst gestaltet und erfüllt.


Die 2002 gegründete Oskar Koller Stiftung verwahrt ca. 2500 Werke aus allen Schaffensperioden des Künstlers, darunter auch frühe Arbeiten und ein großes Konvolut Zeichnungen. Sie wurde ins Leben gerufen, um einem breiten Publikum das Werk ihres Stifters zugänglich zu machen, wissenschaftliche Arbeiten zu ermöglichen und bildende Kunst, insbesondere Malerei, zu fördern. Geplant ist, zwei bis drei Hängungen pro Jahr durchzuführen.

Die dritte Hängung beginnt am 8. April 2007. Zur Zeit sind die Schauräume in die aktuelle Ausstellung des Kunstmuseums „Ursula Jüngst und Holger Lassen” integriert.

Öffnungszeiten: Die Schauräume sind jeweils während der Ausstellungen des Kunstmuseums Erlangen geöffnet.

Dienstag – Freitag von 11 bis 18 Uhr
Samstag, Sonntag und feiertags von 11 bis 16 Uhr

Kontakt: Herbert Koller, Vorstand der Oskar Koller Stiftung

 

 

 

08.09.2013
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