Sie haben Javascript deaktiviert und können somit nicht alle Funktionen dieser Website benutzen. Um Ihnen ein bestmögliches Surferlebnis zu ermöglichen, sollten Sie Javascript in Ihrem Browser aktivieren.

Aktuelles

fragFinn.de ist online - Die Website bietet Kindern einen sicheren Surfraum

frag FINN - Sichere Kinderseiten
Die Netzraupe Finn begleitet Kinder im Internet, wenn sie auf große Entdeckungstour gehen. Finn nimmt alles genau unter die Lupe, kontrolliert die Seiten, auf denen sich die Kleinen bewegen, behält alles im Blick.

Die Suchmaschine ist für acht- bis zwölfjährige Kinder geeignet. Sie bietet viele Möglichkeiten, damit sie bedenkenlos surfen, chatten und im Internet stöbern können. Hinter dem Suchfenster auf der Startseite verbirgt sich die "Whitelist" - ein elektronischer Katalog von guten Kinderangeboten. Finn passt auf, welche Seiten der Onlinenachwuchs gerade durchforstet. Über Suchfenster, Chatboxen und verschiedene Links bietet Finn zahlreiche Hilfen an.

Sicheres surfen im Netz
Das Projekt heißt "Ein Netz für Kinder", ins Leben gerufen von der Bundesregierung. Die Idee dazu hatte Hans Ernst Hanten. Er ist Leiter der Gruppe Medien und Film, Internationales beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. "Das Projekt besteht aus zwei Säulen: dem geschützten Netz für Kinder und der finanziellen Förderung von Multimediaangeboten für Kinder." Für den Zeitraum von drei Jahren sind jährlich 1,5 Millionen Euro vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eingeplant. Dadurch sollen neue qualitative Internetangebote für Kinder entstehen, die den sicheren Surfraum bereichern.

SCHAU HIN! Was Deine Kinder machenAus Hantens Idee ist schnell eine gesamtgesellschaftliche Initiative aus Politik und Wirtschaft entstanden. Auch der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk mit ARD und ZDF unterstützt das Projekt. "Ein Netz für Kinder liegt genau auf unserer Linie", sagt der Jugendschutzbeauftragte des ZDF, Gunnar Krone. Zahlreiche Unternehmen und Verbände haben sich zusammengeschlossen, um mit der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter e. V. (FSM) eine Positivliste mit kindgerechten Inhalten zu erstellen. "fragFinn.de besteht schon aus einer fünfstelligen Zahl von Adressen, das sind mehre 10.000 Seiten", sagt Hanten stolz.

Ziele von fragFinn.de
Kinder sollen im sicheren Surfraum auf interessante Inhalte stoßen, Eltern und Schulen dem Medium Internet mehr Vertrauen entgegenbringen. "Es werden nur Seiten aufgenommen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Die Positivliste muss für Kinder absolut unbedenklich sein", betont Projektleiterin Friederike Siller (FSM). "Darüber hinaus soll sie so umfangreich sein, dass Kinder erst gar nicht die Grenzen des Surfraums spüren." Eine eigene Redaktion betreut die Kindersuchmaschine. Das Team aus Medienpädagogen pflegt, erweitert und prüft jede neue Seite.

Damit sich Kinder nur auf diesen überprüften Seiten bewegen, können Eltern ihren PC ganz einfach schützen. Und so funktioniert's: Auf der Startseite fragFinn.de gibt es einen Bereich für Erwachsene. Dort kann jeder Interessierte die Software kostenlos herunterladen. Nach dem Download ist der Surfraum für Kinder sicher und nach außen abgeschirmt. Kinder können sich nur auf den geschützten Seiten bewegen, alle anderen sind gesperrt.

frag FINN - Sichere Kinderseiten


 

» zurück zur Übersicht