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Erziehungsberatung

Die Städtische Jugend- und Familienberatung ist im Rahmen von Erziehungsberatung für Eltern da bei Fragen, Anliegen und Problemen rund um Kinder, Erziehung und das Familienleben. Eltern können kommen,

  • wenn sie unsicher sind, ob sich ihr Kind normal entwickelt,
  • wenn sie in Sorge sind, weil ihr Kind ungewöhnliches oder auffälliges Verhalten zeigt,
  • wenn ihr Kind nicht das leistet, was es leisten könnte oder sollte,
  • wenn das Zusammenleben in der Familie für Kinder und Eltern zu einem schwierigen und kräftezehrenden Unternehmen geworden ist,
  • wenn sie unglücklich sind über die Beziehung zu ihrem Kind,
  • wenn bei anstehender Trennung oder Scheidung die Frage nach dem Wohl der Kinder ansteht,
  • wenn Kinder unter den Folgen von Trennung und Scheidung leiden.

Das Beratungsangebot ist für alle Familien aus Erlangen, die für Kinder (unter 21 Jahre) zu sorgen haben, kostenfrei. Nicht Anspruchsberechtigten steht das Angebot gegen Entgelt zur Verfügung. Die Vertraulichkeit der Gespräche ist zugesichert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterliegen der gesetzlichen Pflicht zum Schutz des Privatgeheimnisses ihrer Ratsuchenden.

  • Die Anmeldung erfolgt telefonisch oder persönlich in der Beratungsstelle
  • Die Termine werden in der Regel individuell vereinbart. Soweit möglich, wird auf Terminwünsche eingegangen. Termine können bei Bedarf auch außerhalb der regulären Öffnungszeit der Beratungsstelle liegen.
  • In Krisensituationen wird versucht umgehend eine Hilfe anzubieten.
  • Im Erstgespräch wird mit den Ratsuchenden zusammen die Frage oder das Problem und der Hintergrund näher betrachtet. Manchmal lässt sich für Fragen oder Probleme schon im Erstgespräch eine Lösung finden. Wenn nicht, wird ein mögliches Beratungsangebot erörtert. Bei Bedarf wird auch über Hilfen anderer Institutionen informiert.
  • Eine zeitliche Begrenzung des Beratungsangebotes gibt es nicht. Es wird so lange Beratung und Therapie geleistet, wie dies notwendig ist und Hilfe verspricht.
  • Die Gespräche werden je nach Fragestellung und Problemlage in unterschiedlichem Setting geführt: mit einem Elternteil alleine oder mit beiden zusammen, mit oder ohne Kind(ern). Gegebenenfalls wird mit Ratsuchenden erörtert welche Bedeutung ein bestimmtes Setting hat.
  • Eine testpsychologische Untersuchung und eine Kindertherapie (einzeln oder in Gruppe) ergänzt bei Bedarf das Beratungsangebot.
  • Eine Scheidungskindergruppe wird für Kinder angeboten, die unter der Trennung ihrer Eltern leiden. Sie beinhaltet auch ein Angebot für die Eltern.
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Weiterführende Informationen

Kinderkrippen

Kinderkrippen sind Einrichtungen zur Betreuung von Babys und Kleinstkindern von 0 - 3 Jahren in Gruppen von max. 12 Kindern.
Die Kinder werden von pädagogischen Kräften individuell und altersgemäß betreut, gebildet und erzogen.

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Jugendschutz

Im Stadtjugendamt werden Aufgaben des präventiven, aber auch des gesetzlichen Jugendschutzes wahrgenommen.

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Haus für Kinder

Die Träger von Einrichtungen kombinieren verstärkt Kinderkrippen, Kindergärten oder Horte unter einem Dach. Hierbei handelt es sich um Häuser für Kinder, deren Betreuungsangebot sich an Kinder verschiedener Altersgruppen richtet. Häuser für Kinder werden ebenso wie alle anderen Kindertageseinrichtungen nach dem Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz gefördert.

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