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Hilfe zum Lebensunterhalt (Sozialhilfe) für vorübergehend Erwerbsgeminderte

Personen, die vorübergehend voll erwerbsgemindert sind und die ihren Lebensunterhalt nicht aus eigenen Kräften und Mitteln, insbesondere Einkommen und Vermögen, decken können, haben die Möglichkeit, Hilfe zum Lebensunterhalt zu beantragen (Antrag auf Leistungen nach dem SGB XII).

Anspruchsvoraussetzungen

  • Antragsteller hat noch nicht die Altersgrenze für die Regelaltersrente erreicht
  • Vorliegen einer vorübergehenden vollen Erwerbsminderung (Bezug einer zeitlich befristeten Erwerbsminderungsrente
    oder eine vorübergehende Erwerbsminderung wurde durch den Rentenversicherungsträger auf Veranlassung der Behörde festgestellt)
  • Antragsteller lebt nicht mit erwerbsfähigen Personen in Haushaltsgemeinschaft 

Bewilligungsbeginn

Die Leistungen setzen ein, wenn bekannt wird, dass die Voraussetzungen für die Leistung vorliegen.

Rechtsgrundlagen

Sozialgesetzbuch, Zwölftes Buch (SGB XII), Drittes Kapitel

 

30.04.2018
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Weiterführende Informationen

Schwerbehindertenanerkennung und Parkerleichterung

Rollstuhlsymbol

Das Zentrum Bayern Familie und Soziales stellt auf Antrag das Vorliegen einer Behinderung und den Grad der Behinderung (GdB) sowie u. U. weitere gesundheitliche Merkmale (Merkzeichen) für die Inanspruchnahme von Nachteilsausgleichen (z. B. Parkerleichterungen) fest.

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