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Hochwasserschutz in Erlangen

Erlangen kann als Stadt an Regnitz, Schwabach, Aurach und Seebach grundsätzlich von Hochwasserereignissen betroffen werden. Allerdings sind im Stadtgebiet die bekannten überschwemmungsgefährdeten Gebiete weitgehend unbebaut und insbesondere an der Regnitz weite Auen für den Hochwasserrückhalt vorhanden, so dass es in den vergangenen Jahren nicht zu größeren Schäden durch Hochwasserereignisse kam.

Dennoch ist auch Erlangen an den Hochwassernachrichtendienst der Bayerischen Wasserwirtschaftsverwaltung angeschlossen.

An Regnitz und Schwabach gibt es im Stadtgebiet Pegel, an denen regelmäßig der Wasserstand gemessen und dokumentiert wird. Die aktuellen Pegelstände sowie charakteristische Abflussdaten von Regnitz und Schwabach veröffentlicht das Bayerische Landesamt für Wasserwirtschaft im Internet.

Bei Überschreiten bestimmter Wasserstände wird der Hochwassernachrichtendienst tätig, informieren je nach Meldestufe Gemeinden und Öffentlichkeit.

Informieren Sie sich auch über die Lage der Überschwemmungsgebiete in Erlangen sowie Anforderungen an Heizöllagerung und Umgang mit wassergefährdenden Stoffen.

Zentrales Anliegen vorbeugenden Hochwasserschutzes ist es, die natürlichen Rückhalteräume von Gewässern zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Bebauung oder Aufschüttung von Überschwemmungsgebieten ist deshalb unzulässig.

Für bestehende Gebäude in überschwemmungsgefährdeten Gebieten gibt das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen in einer Hochwasserschutzfibel Tipps, wie Gebäude und Inventar gegen Hochwasser und ansteigendes Grundwasser geschützt werden können.

21.05.2021
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