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K

Kfz-Zulassung: Ausfuhr von Kraftfahrzeugen in das Ausland

 

Beschreibung

Das Fahrzeug soll endgültig in das Ausland gebracht werden. Zuständig ist die Kfz-Zulassungsbehörde, in deren Bezirk sich das Fahrzeug befindet.

Die Zuteilung eines Ausfuhrkennzeichens ist rechtlich gleichzusetzen mit einer Zulassung. Dies hat zur Folge, dass in jedem Fall neue Zulassungsbescheinigungen auszufertigen sind. In der Zulassungsbescheinigung Teil I wird das Fristende der Zulassung (Ausfuhr) eingetragen. Auf Antrag kann zusätzlich ein Internationaler Fahrzeugschein ausgestellt werden. Hauptuntersuchung und Ausfuhr-Versicherungsbestätigung müssen für die Dauer der Zulassung gültig sein. 

Die Vorführung des Fahrzeuges ist erforderlich.

Annahmeschluss für die Ausfuhr von Kraftfahrzeugen in das Ausland ist montags, dienstags und donnerstags um 16.00 Uhr, mittwochs und freitags um 11.30 Uhr.

 

Erforderliche Unterlagen 

  • Personalausweis / Reisepass des Halters im Original
  • Falls Zulassung auf einen Dritten: Vollmacht und Ausweise des Halters und des Dritten
  • Zulassungsbescheinigung Teil I (ehemals Fahrzeugschein) oder Abmeldebescheinigung 
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (ehemals Fahrzeugbrief)
  • bei zugelassenen Fahrzeugen: Kennzeichenschilder
  • HU-Bescheinigung, gültig für die Dauer der Zulassung zur Ausfuhr
  • SEPA-Mandat des Fahrzeughalters (nur bei dt. Bankverbindung) oder Bareinzahlung beim Zollamt
  • Versicherungsbestätigung, gültig für die Dauer der Zulassung zur Ausfuhr
  • Fahrzeug muss vorgeführt werden - Annahmeschluss 16.00 Uhr
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Kosten 

  •  34,30 €
  • internationaler Fahrzeugschein zusätzlich 10.50 Euro

 

Rechtsgrundlagen

§ 19 Fahrzeugzulassungsverordnung (FZV) 

 

22.03.2016
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