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Medikamentenabhängigkeit

Medikamentenabhängigkeit ist die unauffälligste Sucht. Sie wird häufig lange nicht wahrgenommen. Sie ist dem Betroffenen selbst oft lange nicht klar, da es eine Abhängigkeit auf niedriger Dosis gibt. Es ist manchmal eine Sucht auf Rezept! Vor allem Frauen sind von dieser Abhängigkeit betroffen. Medikamentenabhängigkeit kann auch in Kombination mit Alkoholabhängigkeit auftreten. Die Kombination von Tabletten und Alkoholeinnahme kann unter Umständen akut lebensgefährdend sein. Von welchen Medikamenten kann man abhängig werden? Medikamente, die unmittelbar Einfluss auf das psychische Erleben haben, vor allem Schmerz-, Schlaf- und Beruhigungsmittel können potentiell abhängig machen. Die Gefahr einer Abhängigkeit beginnt bereits bei einer Einnahme, die über 4 Wochen hinausgeht.

Das Angebot der Drogen- und Suchtberatung:

  • Klärung der Situation in einem ausführlichen Erstgespräch mit dem Betroffenen oder mit Angehörigen oder in einem gemeinsamen Gespräch.
  • Eventuell Einbeziehung des behandelnden Arztes oder Einbeziehung eines Facharztes.
  • Information über Behandlungsmöglichkeiten, ambulant oder stationär.
  • Vermittlung in Entzugs- und Entwöhnungsbehandlung
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Weiterführende Informationen

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Bild: Homepage der Pflegeplatzbörse Erlangen

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