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Warnung der Bevölkerung


Unter anderem auf dem Dach des Rathauses befindet sich eine Sirenenanlage. Foto: Stadt Erlangen/smü.

Die Warnung der Bevölkerung im Schadensfall mit Auswirkungen auf die Bürgerschaft beruht auf zwei Säulen. Zum einen durch Warnung mittels ortsfester Sirenenanlagen in Verbindung mit Rundfunkdurchsagen, zum anderen über mobile Lautsprecher- und Sirenenanlagen, mit denen Warnhinweise gegeben werden können.

 

Warnung über ortsfeste Sirenenanlagen und Rundfunkdurchsage

Sirenensignale

1 Minute Heulton (auf- und abschwellendes Signal), Bedeutung: Rundfunkgeräte anschalten; auf Durchsagen achten

Gezielte und umfangreiche Informationen sind über den Rundfunk möglich. Hier können auch detaillierte Verhaltensregeln gegeben werden. Die Gefahrenmitteilungen werden sowohl über die überregionalen Sender (Bayerischer Rundfunk, Antenne Bayern), als auch über die Sender des Funkhauses Nürnbergausgestrahlt.

Beachten Sie:

  • Die Gefahrenmitteilungen werden der aktuellen Lage angepasst
  • Nach Senden des Sirenensignals kann einige Zeit bis zur Rundfunkdurchsage vergehen
  • Informationen werden auch über den Videotext des Bayerischen Rundfunks (Tafel 555) ausgestrahlt 


1 Minute Dauerton

Bedeutung: Die gemeldete Gefahr besteht nicht mehr.

Probealarm ist jeden ersten Samstag im Monat um ca. 10.00 Uhr.

 

Warnung über mobile Lautsprecher- und Sirenenanlagen

Das besiedelte Stadtgebiet ist in Warnbezirke eingeteilt. Sollte ein Warnbezirk durch einen Schadensfall gefährdet sein, wird dieser von Feuerwehrfahrzeugen mit Lautsprecheranlagen auf einer bereits festgelegten Route durchfahren. Mit den Anlagen ist es möglich, Sirenensignale abzugeben, Warnungen durchzugeben und vorab eingespielte Textdurchsagen (z. B. Warnungvor starker Rauchentwicklung bei einem Großbrand oder giftigen Dämpfen nach einem Gefahrgutunfall) wiederzugeben.


So sehen die Mobilen Lautsprecheranlagen (Mobela) auf den Feuerwehrfahrzeugen aus. Foto: Stadt Erlangen/smü.

 

Allgemeine Verhaltensregeln im Gefahrenfall

  • Gebäude aufsuchen und Kinder ins Haus holen!
  • Nachbarn verständigen und hilfsbedürftige Menschen unterstützen!
  • Nur im Notfall zu Telefon und Handy greifen, um das Telefonnetz nicht zu überlasten!
  • Rundfunkgeräte einschalten und auf Gefahrenmitteilungen achten!

Bei Unfällen mit starker Gas- und Rauchentwicklungwird dringend empfohlen:

  • Im Haus bleiben bzw. möglichst schnell ein Haus aufsuchen
  • Radio anschalten
  • Türen und Fenster schließen und gegebenenfalls zusätzlich abdichten
  • Amtliche Durchsagen zum weiteren Verhalten beachten
  • Ruhe bewahren
  • Nachbarn warnen und hilfsbedürftigen Menschen helfen
11.03.2015
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