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Projekte und Kontakte

Viel Holz für die Partnerschaft

Am 01.09.2012 machte sich die Bayernligamannschaft (3. Deutsche Liga) der Sportkegler des FSV Erlangen-Bruck auf dem Weg zu einem Freundschafts- und Vorbereitungsspiel in die Partnerstadt Jena.

Für zwei der Brucker Akteure war es eine Reise in die Vergangenheit. Tobias Reich, der erst vor dieser Saison berufsbedingt nach Erlangen gewechselt war, kegelte mehrere Jahre für den Zweitligisten SV Carl Zeiss aus Jena. Für Steffen Habenicht, der schon seit 22 Jahren in Erlangen aktiv ist, war es sogar eine Reise in die Zeit kurz nach der Maueröffnung im Jahre 1990. Denn damals kam Habenicht aus Jena, nachdem er dort schon knapp 12 Jahre gekegelt hatte, durch Zufall nach Erlangen und blieb im schönen Franken hängen. Vor allem das Treffen der „alten“ Kameraden von vor über 20 Jahren war ein überwältigendes Erlebnis mit vielen Emotionen für ihn.

Kegelbahn in Jena

Nach einer zweistündigen Anreise und dem Einchecken im Hotel Jembopark in Jena ging es gleich weiter zum Wettkampfort zur altehrwürdigen Kegelbahnanlage in der Jahnstraße. Von der Kegelbahn die Steffen Habenicht von vor über 20 Jahren in Erinnerung war, stand nicht mehr viel. Eine topmoderne Anlage mit einer tollen Ausstattung empfing die Sportkegler aus Erlangen dort. Auch das Willkommen durch die Jenaer Sportler war sehr herzlich.

Kegeln in Jena

Das dann folgende Spiel war eine sehr knappe Entscheidung zu Gunsten der eine Klasse höher spielenden Gastgeber. Die besten auf Erlanger Seite waren Tobias Reich mit 928 Holz, Heiko Gumbrecht mit 900 Holz und Steffen Habenicht mit 887 Holz. Bester Jenenser und zugleich tagesbester Kegler wurde Frank Heyer mit 936 Holz.

Kegeln in Jena - Die Kugel rollt

Nach dem Spiel saß man noch längere Zeit gemütlich zusammen und redete viel über die Vergangenheit, aber vor allem über die Zukunft der beide Städte im Sport und überhaupt.

Kegelfreunde aus Erlangen und Jena

Nach einem schönen Abend und einer ruhigen Übernachtung im Hotel in Jena-Göschwitz, ging es am Sonntag dann wieder zurück nach Franken, nach Erlangen. Bis auf einen Reifenplatzer auf der Autobahn kurz vor Bamberg verlief die Heimfahrt sehr angenehm und ruhig.

Ein Gegenbesuch der Mannschaft aus Jena im nächsten Jahr wurde fest vereinbart.

Steffen Habenicht, 10.09.12

01.01.2013
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