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Stoke-on-Trent

Der „Jackpot“ bleibt in Stoke-on-Trent

Stoke-on-Trent spielt nicht nur im Fußball in der Premier League. Wer den Darts-Sport kennt, weiß es: Die beiden weltbesten Spieler kommen aus der englischen Partnerstadt. Das zeigte sich soeben wieder bei der Weltmeisterschaft. Da ist der fünfzehnmalige Weltmeister, Phil Taylor, dieses Mal freilich frühzeitig ausgeschieden, und der neue Held der Scheibe, Adrian Lewis, mit dem Spitznamen „Jackpot“, eine Anspielung auf einen Gewinn in Las Vegas als Jugendlicher, den er wegen seines Alters damals allerdings nicht ausbezahlt bekam.

Stoke-on-Trent Adrian Lewis (c) sport.de

Wir wissen nicht, was er damals im amerikanischen Spielerparadies hätte gewinnen können, aber die Prämie von 240.000 Euro für den Sieg bei den Weltmeisterschaften, die in London um den Jahreswechsel herum ausgetragen wurden, läßt sich ja auch nicht schlecht an. Dies ist nun sein dritter Titel, und wenn es nach dem erst 26jährigen Profi-Meister geht, wird dies auch nicht sein letzter sein.

Stoke-on-Trent Phil Taylor (c) sport.de

Schade nur, daß Erlangen keine ebenbürtigen Gegner bieten kann. Selbst die beiden einzigen Teilnehmer an dem Turnier, Jyhan Artut und Kevin Münch, kamen über Runde ein und zwei leider nicht hinaus. Noch machen die Engländer die Plätze unter sich aus. Noch sind wir da nur Zuschauer. Vielleicht sollte man einmal einen Trainer vom Trent an die Regnitz holen.

P.S.: Den Hinweis auf dieses Ereignis verdanken wir Roland Nagengast, dem Leiter der Poststelle der Stadt Erlangen.

Peter Steger, 08.01.12

08.01.2012
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