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Archiv "Partnerstädte"

Hoher Besuch aus Richmond

Gregory Wingfield, der Präsident von Greater Richmond Partnership, und Frederick Agostino, Chef der Wirtschaftsförderung vom County (Landkreis) Henrico, haben vom 8. bis 9. Juli 2008 Erlangen besucht. Im Ergebnis läßt sich festhalten:

  • Die Gäste wurden von Bürgermeisterin Elisabeth Preuß empfangen und brachten ihre Bereitschaft aus, die Kooperation auf eine breitere Basis zu stellen. Es erging eine Einladung zum Gegenbesuch an die Gastgeberin, um mögliche Felder der Zusammenarbeit gemeinsam zu erarbeiten.
  • Dr. Ursula Hahn konnte umfassend den Verein „Medical Valley“ vorstellen, dessen Geschäftsführerin sie ist, und auf die gerade für die USA wichtige Vermittlerfunktion nach Osteuropa verweisen. Bei ihrem nächsten Besuch in Amerika wolle sie unbedingt auch wieder Richmond besuchen und die Zusammenarbeit voranbringen.
  • Ein Besuch im IZMP, vermittelt durch Marco Wendel, erwies sich als sehr fruchtbar. Von besonderem Interesse erscheint eine mögliche Zusammenarbeit mit der Fa. Cerbo Med, die eine Niederlassung in den USA plant.
  • Beeindruckt zeigten sich die Gäste auch von einem Besuch im Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen, von dessen Leistungen sie bisher offenbar nichts wußten. Man werde umgehend nach möglichen Kooperationspartnern in Richmond für das FIS suchen.

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(Gregory Wingfield im Fraunhofer Institut Erlangen. Photo: Rida El-Ali)

  • Mit dem Partnerschaftsbeauftragten wurde ein engerer Austausch vereinbart, für den auf amerikanischer Seite Gene Winter, der Vizepräsident von Greater Richmond Partnership verantwortlich zeichnen soll. In den nächsten Monaten ist zu klären, auf welchen Feldern die Universitäten, aber auch Vereine und andere Organisationen kooperieren könnten. Es wird angeregt, den Text der Kooperationsurkunde um diese zusätzlichen Bereiche zu erweitern und bei einem der nächsten Besuche hier oder dort zu unterzeichnen. Darüber hinaus schlug der Partnerschaftsbeauftragte vor, einen „Scout“ aus Richmond für einige Tage nach Erlangen zu entsenden, um einen besseren Eindruck von den Potentialen Erlangen zu bekommen und Netzwerke zu knüpfen.
  • Trotz der kurzen Aufenthaltszeit bekundeten die Gäste, sie hätten erst jetzt eine Vorstellung von den vielen Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit Erlangen; ihr Besuch hier sei wesentlich effektiver gewesen, als die Treffen in Köln und Hamburg, wo sie ihre Reise schon hingeführt hatte.

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(Gregory Wingfield und Frederick Agostino im Fraunhofer Institut Erlangen. Photo: Rida El-Ali).

02.01.2010
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