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Aktuelles

So hab´ ich das noch nie gesehen –
Mit frischem Blick auf alte Schätze.

Gespräche am Nachmittag für Neugierige und Interessierte im Stadtmuseum Erlangen

Altbekannte Objekte neu zu entdecken und das Museum noch einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen, ist die Idee des neuen Führungsformats am Nachmittag. Überraschungen sind dabei eingeplant und Programm. In entspannter Atmosphäre erschließen sich die Besucher die neuen Perspektiven während eines gemeinsamen Ausstellungsgesprächs. Abschließend kann man bei Kaffee und Keksen das Gesehene Revue passieren lassen.

Die Themen sind breit gefächert. So betrachten wir stadtgeschichtliche Aspekte, wie z.B. die Zuwanderung in Erlangen von den Hugenotten bis zur Nachkriegszeit, bedeutende Erlanger Frauenpersönlichkeiten oder zukunftsweisende technische Entwicklungen. Ebenso greifen wir die aktuellen Dauerausstellungen auf oder blicken hinter die Kulissen. Es ist keinerlei Vorwissen erforderlich.

Mitmachen können Sie an den folgenden Nachmittagsterminen:

Dienstag 8. Oktober 2019, 14 Uhr
Woher und wohin? Zuwanderung in Erlangen von den Hugenotten bis zur Nachkriegszeit.

Dienstag, 12. November 2019, 14 Uhr
Gemeinsam besuchen wir die Ausstellung „BarriereSprung. Vom Leben mit Behinderung” und schauen, wie ‚normal‛ wir eigentlich sind.

Dienstag, 7. Januar 2020, 14 Uhr
Blick hinter die Kulissen. Heute werden sonst verschlossene Türen geöffnet.

Dienstag, 10. März 2020, 14 Uhr
Der Zeit voraus – Markgräfin Wilhelmine und Emmy Noether. Zwei bedeutende Erlanger Frauenpersönlichkeiten.

Dienstag, 12. Mai 2020, 14 Uhr
Vom Strumpfwirkerstuhl zur Röntgenkugel – bedeutende technische Entwicklungen in Erlangen.

Dienstag, 7. Juli 2020, 14 Uhr
Licht aus – Spot an. Highlights der Sammlung zur Erlanger Stadtgeschichte.
 

Die Teilnahme an den Nachmittagsterminen kostet 6 Euro, inklusive Kaffee und Gebäck. Dauer: 1,5 Stunden, davon 60 Minuten Führung. Anmeldung wird erbeten unter 09131/862972.

Für Gruppen sind die Programme zu Wunschterminen buchbar. Kosten für 1,5 Stunden: 70 Euro zzgl. Eintritt, inkl. Kaffee und Gebäck.

 
Blick in eine Vitrine der Abteilung „Nachkriegszeit”, Foto: Erich Malter

 

04.10.2019
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