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Aktuelles

Digitaler Adventskalender des Stadtmuseums

Trotz vorübergehender Schließung möchten wir auf digitalem Weg unseren Besucherinnen und Besuchern die Adventszeit verschönern.

Vom 1. bis zum 24. Dezember wird täglich ein Türchen geöffnet mit interessanten Geschichten, Objekten und Fotos rund um das Museum, die Erlanger Stadtgeschichte und die beiden Ausstellungen.

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Das Team des Stadtmuseums freut sich über Ihren digitalen Besuch!


Stadtmuseum im Winter 2019, Foto: Erich Malter

 

1. Dezember

Heute öffnen wir eine momentan geschlossene Tür:

 

2. Dezember

Das zweite Türchen unseres digitalen Adventskalenders ist ein virtueller Einblick in unsere Ausstellung „In memoriam Bernd Nürmberger“, die einem der größten Förderer des Museums gewidmet ist.
 
Diesmal fällt unser Blick in ein „Hinterzimmer“ der traditionsreichen Erlanger Adler-Apotheke. Bernd Nürmberger, der ihr 18. Apotheker war, ist in seinen strahlend weißen Kittel gekleidet. Die um ihn arrangierten Objekte stehen symbolhaft für seinen Beruf und seine private Leidenschaft für Kunst und Stadtgeschichte.
Wirft er nun einen prüfenden Blick auf die von ihm verfassten oder finanzierten stadthistorischen Schriften oder sinniert er über die Herstellung von Medizin? Auf den Tisch fällt die schimmernde Bronzeplastik „Tanz“ von Helmut Lederer ins Auge. Im Hintergrund ist der heilige Damian, einer der Schutzpatrone der Heilberufe, in sakral anmutendes Licht getaucht.
 
Das Gemälde, mit dem sich Bernd Nürmberger als umfassend interessierter Gelehrter inszenierte, wurde 2005 von dem Erlanger Maler Michael Engelhardt, einem Vertreter des Phantastischen Realismus, geschaffen. Es war von Anfang an für die Sammlung des Stadtmuseums bestimmt. Sein Titel, „Der Traum des Apothekers“, verweist auf die geistige Haltung Nürmbergers, der sich neben seinem Hauptberuf ein Leben lang der Förderung von Kunst und Kultur widmete.
 
Michael Engelhardt, Der Traum des Apothekers, 2005, Stadtmuseum Erlangen, Foto: Erich Malter
 

3. Dezember

Unser drittes Türchen zeigt euch ein wenig die Arbeit hinter den Kulissen.
Unsere Ausstellung „In memoriam Bernd Nürmberger“ war kaum eröffnet, als das Stadtmuseum im November seine Tore schließen musste. Wir verlängern die Laufzeit der Schau daher bis März und hoffen, euch bald im neuen Jahr wieder bei uns begrüßen zu können. Bis es soweit ist, geht die Arbeit hinter den Kulissen weiter: Um die besonders lichtempfindlichen Graphiken und Gemälde zu schützen, wurden sie vorläufig von den Wänden genommen und eingelagert. Zu den Werken, die sich bis auf Weiteres im „Winterschlaf“ befinden, gehört auch das Porträt des kürzlich verstorbenen Mäzens Bernd Nürmberger, dem die Ausstellung gewidmet ist.
 
Foto: Erich Malter
 

4. Dezember

Hinter dem 4. Türchen unseres digitalen Adventskalenders verbirgt sich ein kurzes Video über unseren Strumpfwirkerstuhl.

 

5. Dezember

Hinter dem heutigen Türchen versteckt sich ein Geschenktipp: Die Erlanger Gruppe der Urban Sketchers war in den letzten Jahren öfters bei uns zu Gast. Ihre tollen Ansichten von unseren Ausstellungen, unserem Museumsgebäude und vielen anderen Häusern und Plätzen in Erlangen haben uns immer wieder begeistert. Fizah, auch bekannt als Manjachen, ein Mitglied der Erlanger Urban Sketchers, hat wunderschöne Postkarten und einen Kalender für 2021 mit traumhaft umgesetzten Erlanger Motiven aufgelegt. Normalerweise würden wir diese bei uns im Museumsshop anbieten. Da wir aber bis Januar nicht öffnen dürfen, könnt ihr den Kalender und die Postkarten direkt hier bestellen: www.manjachen.com. Die Postkarten und Kalender sind nicht nur tolle Geschenke – mit dem Kauf unterstützt ihr außerdem eine Künstlerin aus Erlangen.
 
 
 

6. Dezember

Zum Nikolaustag hätten wir nur Strümpfe hinaus stellen können. Aber dazu war uns unser 150 Jahre alter Strumpf dann doch zu schade, obwohl er farblich perfekt zu Nikolaus gepasst hätte. Und weil wir nichts vor die Tür gestellt haben, sind wir leider leer ausgegangen. Wir wünschen einen frohen zweiten Adventssonntag.
 
Foto: Christian Gürtler
 

7. Dezember

Hinter unserem heutigen Türchen verbirgt sich ein begehbarer Adventskalender. Die Künstlergruppe b11 hat ihren Adventskalender auf Schaufenster in der Erlanger Innenstadt verteilt. Dessen erstes Türchen hat der Erlanger Comiczeichner Michael Jordan am 1. Dezember geöffnet. Der Bayerische Rundfunk durfte ihm dabei über die Schulter schauen:
 
Solange unser Haus geschlossen bleiben muss und die Ausstellung zu Michael Jordans Graphic Novel „Warum wir müde sind“ nicht zu sehen ist, können einige Werke des Künstlers unter freiem Himmel bewundert werden: Sein Adventskalenderfenster befindet sich nur einen Steinwurf vom Museum entfernt, in der Schiffstraße 9, dem neuen Aktions- und Schauraum des Comicmuseum Erlangen e. V.
 
Es gibt aber auch noch 23 weitere Fenster des Adventskalenders in der Erlanger Innenstadt zu entdecken. 
 
Foto: Erich Malter
 
 

8. Dezember

Unser 8. Türchen beschäftigt sich mit der Ur- und Frühgeschichte unserer Dauerausstellung.
 
 
 
 

9. Dezember

Und wieder ein Gruß aus der aktuellen Sonderausstellung „In memoriam Bernd Nürmberger“, heute mit einem „Selfie“ aus dem 18. Jahrhundert. Der bedeutende Maler Christian Leinberger (1706 – 1770), geboren und aufgewachsen in Erlangen, inszeniert sich in dem einzig erhaltenen Selbstporträt als erfolgreicher Künstler. In vornehme Kleidung gehüllt, blickt er selbstsicher aus dem Bild. Da ist sich jemand seiner Bedeutung bewusst.
 
Leinberger zählt zu den herausragenden, auch international tätigen Erlanger Künstlern des 18. Jahrhunderts. Seine Werke wurden in Frankfurt ebenso wie am dänischen Königshof in Kopenhagen geschätzt. Auch in Erlanger Kirchen haben sich Werke von ihm erhalten, dazu jedoch ein anderes Mal mehr. Dank des Mäzens Bernd Nürmberger konnte das Stadtmuseum dieses wertvolle Selbstporträt 1991 erwerben.
 

Christian Leinberger, Selbstporträt, 18. Jh., Foto: Erich Malter
 
 

10. Dezember

Unser 10. Türchen beschäftigt sich mit den Handschuhmachern.
 
 
 

11. Dezember

Hinter dem heutigen Türchen verbergen sich Relikte aus dem „Himbeerpalast“. Im Oktober 2020 ging für Siemens in Erlangen eine Ära zu Ende. Nach fast 70 Jahren verließ der Konzern seinen Verwaltungssitz im „Himbeerpalast“, in den nun die Philosophische Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität einziehen soll.
 
Bevor Siemens die Schlüssel an den Freistaat Bayern übergab, kam das Inventar des „Himbeerpalasts“ unter den Hammer. Dutzende Schränke, Tische und Stühle wechselten bei der größten Büromöbel-Auktion Deutschlands ihre Besitzer. Darunter befanden sich auch diese eleganten Polsterstühle des bekannten Möbelherstellers Thonet, die im Vortragssaal des „Himbeerpalastes“ auf der Bühne standen. Sie stammen vermutlich, wie das Gebäude selbst, aus den frühen 50er Jahren. Das Stadtmuseum hat die Stühle in seine Sammlung aufgenommen und wird sich nun ihrer weiteren Erforschung widmen.
 
Foto: Erich Malter
 

12. Dezember

Hinter dem heutigen Türchen verbirgt sich eine Winterüberraschung für Kinder. Denn wenn ihr momentan nicht ins Museum kommen könnt, kommt das Museum eben zu euch nach Hause! Für Kinder von 6 bis 12 Jahren haben wir allerlei Material zum Basteln, Spielen, Lesen und Ausprobieren zusammengestellt und kleine Päckchen für euch gepackt. Da wird euch in den Weihnachtsferien ganz bestimmt nicht langweilig. Und das Tolle ist: Es sind auch Dinge dabei, die man zusammen mit anderen ausprobieren kann.
 
Der Erlanger OB Dr. Florian Janik war der erste, dem Museumsleiterin Brigitte Korn am 10. Dezember eine Überraschungstüte für seine Kinder überreicht hat.
 
Die Wundertüten können abgeholt werden: 14. – 17. Dezember, 9 – 12/14 – 17 Uhr und 18. Dezember, 9 – 12 Uhr.
Wo: Im Innenhof des Stadtmuseums, Cedernstraße 1. Dieses Angebot des Stadtmuseums ist kostenlos und gilt nur solange der Vorrat reicht.
 
   
Fotos: Georg Pöhlein
 

13. Dezember

Heute gibt es einen besonderen Blick auf die Erlanger Neustadt - in Form unseres Lego-Modells:
 
 
 
 

14. Dezember

Hinter unserem heutigen Türchen geht es royal zu: Die patinierte Bronzeskulptur „Königin“ von Helmut Lederer (1919 – 1999) ist etwas ganz Besonderes. Sie ist tatsächlich die Erstfassung in Bronze! Gleich nach ihrer Entstehung hat die großzügige Spende von Bernd Nürmberger sie 1991 in die Sammlung des Erlanger Stadtmuseums gebracht.
 
Die Skulptur zeigt eine abstrakte weibliche Figur mit deutlichen Rundungen. Helmut Lederer, der zu den vielseitigsten Erlanger Künstlern zählte, hat dieses Motiv immer wieder aufgegriffen. So wurde 1994 die 3,30 m hohe „Königin III“ auf dem Rathausplatz aufgestellt. Dort stand die royale Figur unbehelligt bis zum Juli 2020, als ein LKW sie zu Fall brachte. Nach aufwändiger Restaurierung ist die Königin vor wenigen Wochen an ihren angestammten Platz zurückgekehrt. Blank geputzt und von der dunklen Patina bereinigt unterscheidet sie sich nun deutlich von ihrer kleineren Schwester im Stadtmuseum. Die helle Bronze leuchtet weithin sichtbar in der Sonne. Schaut doch dort mal für eine „Audienz“ vorbei!
 
Foto: Erich Malter
 

15. Dezember

Auch während der Schließung wird bei uns weiter gearbeitet. Unter anderem in einem unserer Depots. Hier müssen alle eingehenden Objekte nach einer Sichtung nummeriert werden.
Was sonst noch hinter den Kulissen abläuft, seht ihr am nächsten Depotdienstag.
 
 
Fotos: André Widmann
 

16. Dezember

Hinter dem heutigen Türchen verbirgt sich eine Geschenkidee für Weihnachten. Das Stadtmuseum hat in diesem Jahr zwei Ausstellungskataloge veröffentlicht:„BarriereSprung. Vom Leben mit Behinderung“ beleuchtet das Leben von Menschen mit Beeinträchtigungen in Vergangenheit und Gegenwart. „Carl Haag – Maler zwischen Okzident und Orient“ ist einem der bedeutendsten Erlanger Maler des 19. Jahrhunderts gewidmet, der die Welt bereiste und am englischen Königshof verkehrte.
Beide Kataloge können bei uns per E-Mail bestellt werden (bitte Rechnungs- und Versandadresse angeben):  stadtmuseum@stadt.erlangen.de.
 
Weitere Veröffentlichungen des Stadtmuseums unter diesem Link.
 

Foto: Erich Malter
 

17. Dezember

Hinter dem heutigen Türchen verbirgt sich ein Aquarell von Carl Haag, das wir in diesem Jahr erwerben konnten – leider erst nach Ende unserer Ausstellung zum 200. Geburtstag des Malers. Carl Haag selbst hat unter dem Porträt vermerkt, wer hier dargestellt ist: Madame de Maucomble, die Gouvernante der Kaiserin Amélie von Brasilien. Diese Angabe ist interessant: Sie zeigt, wie wichtig Selbstdarstellung und -vermarktung bereits Mitte des 19. Jahrhunderts waren. Denn die Berufsbezeichnung der Dame stimmt genau genommen gar nicht.
 
Fanny de Maucomble (1788 – 1860) war Erzieherin aller vier Töchter der Familie von Leuchtenberg in München. Dass eine dieser Töchter, Amélie, 1829 Kaiserin von Brasilien werden würde, war nicht abzusehen, da Kaiser Peter I. von Brasilien bis 1826 bereits verheiratet war. Auch war Amélie nur sehr kurz Kaiserin von Brasilien: 1831 mussten sie und ihr Mann wegen der Aufstände im Land abdanken und nach Frankreich fliehen. Seitdem führte Amélie nur mehr den Titel einer Herzogin von Braganza. Fanny de Maucomble war seit 1834 ihre Hofdame. Dennoch ließ sie sich 1845 von Carl Haag als Gouvernante der Kaiserin von Brasilien proträtieren. Sie hätte sich ebenso gut als Gouvernante der Königin von Schweden bezeichnen können – Amélies älterer Schwester Joséphine war seit 1823 mit dem schwedischen König Oskar I. verheiratet. Doch offenbar galt die Erziehung einer Kaiserin mehr als die einer Königin – und erst recht mehr als das Amt einer Hofdame.
 
Foto: Erich Malter. Musik: "Indian Sunrise" von Ronald Kah (mehr dazu unter: www.ronaldkah.de)
 
 
 
 

18. Dezember

Heute geht es um Erlangen und das Fahrrad. Bitte dazu den Ton einschalten.
 
 
 

19. Dezember

Heute dreht sich alles rund um das Thema Bleistiftspitzer.
 
 
 

20. Dezember

Heute geht es um die Röntgenkugel in unserer Dauerausstellung. Wir wünschen einen schönen 4. Advent.
 
 
 

21. Dezember

In der Graphic Novel „Warum wir müde sind“ des Erlanger Comic-Zeichners Michael Jordan spielen Tiere eine bedeutende Rolle. Das fällt beim Besuch unserer Ausstellung gleich ins Auge: Zwischen Comiczeichnungen und Siebdrucken steht ein Terrarium. Was es damit auf sich hat, erklärt uns Michael Jordan selbst.
 
 
 
 
Video und Fotos: Erich Malter
 
 

22. Dezember

Spielzeug zu Weihnachten, das ist ein echter Klassiker! Mit unserem 22. Türchen senden wir wieder Grüße aus der aktuell geschlossenen Sonderausstellung „In memoriam Bernd Nürmberger“.
 
Welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Trio Hase, Pferd und Ente? Bernd Nürmberger (1940 – 2020), einer der größten Förderer des Stadtmuseums, hat uns diese Stofftiere für unsere Sammlung geschenkt. Mit Holzmehl ausgestopft und von Hand genäht, sind sie etwas ganz Besonderes, denn sie waren keine Massenware, wie Spielzeug es heute oft ist.
 
Man datiert sie um 1940, dem Geburtsjahr von Bernd Nürmberger. Wann sie in seine Familie kamen und ob der Apotheker oder sein Bruder damit spielten, ist leider nicht bekannt. Unsere drei Museumstiere sind sehr gut erhalten, ganz im Gegensatz zu den oft „abgeliebten“ Teddybären, die vom Kuscheln gezeichnet sind. Nicht nur weil sie handgearbeitet sind, sind diese Objekte bemerkenswert. Sie folgen kindlichen Vorstellungen von Tieren, fern jeder Perfektion. Man kann alle Stimmungen in diese Tiergesichter hineininterpretieren. Während Kriegsspielzeug aus der gleichen Zeit Kinder und Jugendliche gezielt an Phänomene der „Erwachsenenwelt“ heranführen sollte, bleiben diese drei Stofftiere davon frei.
 
     
Fotos: Erich Malter
 

23. Dezember

Hinter dem heutigen Türchen verbirgt sich eine ganz besondere Eisenbahn. Sie wird weder elektrisch noch mit Kohlen betrieben, sondern mit Sand. Das sogenannte „Mechanische Kistchen“ aus der Mitte des 19. Jahrhunderts zeigt die Süd-Nord-Eisenbahn bei Erlangen. Ein raffinierter, sandbetriebener Mechanismus bringt Lokomotive und Waggons zum Laufen. In gemächlichem Tempo fährt die Bahn in den Burgbergtunnel ein, der damals als Meisterleistung der Ingenieurbaukunst galt. Sandwerke wie dieses wurden seit dem späten 18. Jahrhundert für zahlungskräftige Kunden produziert und sind heute extrem selten. Wir konnten das Schmuckstück im Jahr 2020 für unsere Sammlung erwerben.
 
 
 
 
Foto und Video: Erich Malter
 
 
 

24. Dezember

Von wegen „stille Nacht!“ Das letzte Türchen unseres Adventskalenders führt uns, passend zum Heiligen Abend, direkt in die Weihnachtsgeschichte. Vor einigen Tagen haben wir euch hier ein „Selfie“ des Erlanger Malers Christian Leinberger aus unserer aktuellen Ausstellung „In memoriam Bernd Nürmberger“ vorgestellt.
 
Leinberger war im 18. Jahrhundert in vielen europäischen Ländern unterwegs, übernahm aber auch in seiner Heimatstadt Erlangen große Aufträge. Zwischen 1734 und 1737 malte er in Temperafarben das mehrteilige Deckengemälde in der Neustädter Kirche, das als sein sakrales Hauptwerk gilt. Das hier gezeigte Motiv, „Die Anbetung der Hirten“, hat der Künstler für seine Zeit hoch modern umgesetzt. An der Krippe des Jesuskindes ist richtig was los: Zwischen Engeln und stark bewegten Hirten tummeln sich allerlei Tiere und Kinder. Welche Details könnt ihr entdecken? Welches Tier aus der Weihnachtsgeschichte hat vor dem Trubel bereits die Flucht ergriffen?
 
Mit dieser Szene aus der heiligen Nacht wünschen wir euch allen frohe Weihnachten!
 
Foto: Erich Malter
Musik: "Indian Sunrise" von Ronald Kah (mehr dazu unter: ronaldkah.de)
 
12.01.2021
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